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02.06.2013 - 15:35 Uhr


SCP verstärkt seine Offensive mit Vucinovic und Sane

SCP-Coach Andre Breitenreiter (r.) arbeitete schon beim TSV Havelse mit Stürmer Saliou Sane zusammen (Copyright: Imago)

SCP-Coach Andre Breitenreiter (r.) arbeitete schon beim TSV Havelse mit Stürmer Saliou Sane zusammen (Copyright: Imago)

Paderborn - Mit einem Duo vom Regionalligisten TSV Havelse verstärkt der SC Paderborn seine Offensive. Stürmer Saliou Sane und Mittelfeldspieler Marc Vucinovic haben jeweils einen Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieben. "Beide Spieler verfügen über enormes Potenzial und haben ihre Fähigkeiten bereits unter Beweis gestellt. Sie kommen aus der Jugend von Hannover 96 und können sich in der 2. Bundesliga durchsetzen", ist der neue Cheftrainer Andre Breitenreiter, der beide Spieler bereits in Havelse gecoacht hat, überzeugt.
Der 20-jährige Sane kam im Jahr 2006 vom Hannoverschen FC zu Hannover 96, wo er 23 Spiele (zwei Tore) in der A-Jugend Bundesliga Nord/Nordost und 20 Begegnungen (ein Treffer) für die U 23 bestritt. Zur Saison 2012/13 wechselte der Deutsch-Senegalese innerhalb der Regionalliga nach Havelse. Unter Regie von Breitenreiter startete der 1,87 m große Mittelstürmer richtig durch und kam in 33 Partien auf zwölf Tore und sieben Torvorlagen.

"Gezielt heranführen"



Der 24-jährige Vucinovic genoss ebenfalls eine umfangreiche Ausbildung bei Hannover 96, wo er 50 Spiele (zwei Tore) in der A-Jugend Bundesliga verzeichnen konnte. Über den Oberligisten SV Barenstedt (45 Begegnungen / 19 Tore) kam er zu Eintracht Braunschweig, wo er in der 3. Liga und in der Oberliga zum Einsatz kam. Auch Vucinovic erlebte in Havelse seinen bisherigen Karrierehöhepunkt: In 60 Spielen markierte er 26 Treffer und gab zudem 37 Torvorlagen.

"Saliou Sane und Marc Vucinovic haben sich insbesondere in der gerade abgelaufenen Spielzeit sehr gut entwickelt. In Paderborn finden sie ihren bekannten Trainer und beste Rahmenbedingungen für eine schnelle Integration vor. Wir werden sie gezielt an das Niveau der 2. Bundesliga heranführen", betonte Manager Sport Michael Born.
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