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2. Bundesliga

14.04.2013 - 17:40 Uhr


FCK in Aue unter Zugzwang

In der Hinrunde setzte sich Kaiserslautern mit 4:1 gegen Tobias Nickenig (r.) und Co. durch

Marc Torrejon (r., gegen Ronny König) hält die Abwehr der Pfälzer zusammen

München - Nachdem der 1. FC Köln am Sonntagnachmittag beim 1:0-Last-Minute-Sieg gegen den VfR Aalen vorgelegt hat, steht der 1. FC Kaiserslautern unter Zugzwang. Die "Roten Teufel" gastieren am Montagabend (ab 20 Uhr im Live-Ticker/Liga-Radio) bei Erzgebirge Aue und müssen punkten, um wieder an den "Geißböcken" vorbeizuziehen.
Aues Trainer Karsten Baumann erinnert sich nur ungern an das Duell in der Hinrunde, als der FCK 4:1 gewann. "Wir haben damals gar nicht so schlecht gespielt, aber entscheidende Fehler gemacht." Die gelte es diesmal abzustellen. Personell kann Baumann fast aus dem Vollen schöpfen, sind doch - bis auf die Langzeitverletzten - alle Mann an Bord.

Nickenig wieder dabei



Auch bei Tobias Nickenig, der in Bochum mit Verdacht auf eine schwerere Schulterverletzung ausgewechselt werden musste, wurde inzwischen Entwarnung gegeben. Der Defensivspezialist ist gegen die Lauterer vermutlich wieder dabei

Und obwohl es gegen "einen überragenden Gegner" geht, erwartet Ronny König, dass die Gastgeber "etwas mitnehmen". Fabian Müller erinnert an die gute Leistung der Vorwoche, als Aue beim 3:0-Sieg in Bochum drei Punkte mitnahm. "Wir müssen wieder gut verteidigen und kompakt dagegenhalten, dann könnte es klappen".

"Werden an unsere Grenzen gehen müssen"



Allerdings geht auch Kaiserslautern mit breiter Brust in die Partie. Nach dem 3:0-Erfolg gegen Aufstiegskonkurrent Köln wollen die Pfälzer nachlegen. Lauterns Cheftrainer Franco Foda warnt jedoch davor, den Gegner zu unterschätzen.

"Aue hat gegen Bochum gewonnen und wird mit viel Selbstvertrauen in die Partie gehen", prognostiziert Foda. "Wir werden hundert Prozent geben und an unsere Grenzen gehen müssen. Um drei Punkte mit nach Hause zu nehmen, müssen wir auch aggressiv und mit Biss zur Sache gehen und die Zweikämpfe annehmen."

Bis auf die Langzeitverletzten sowie Steven Zellner und Denis Linsmayer stehen dem FCK-Trainer alle Spieler zur Verfügung.


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