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2. Bundesliga

05.09.2012 - 20:57 Uhr


Eintracht muss 6.000 Euro Strafe zahlen

Frankfurt/Main - Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Zweitligisten Eintracht Braunschweig am 3. September im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen dreier Fälle von unsportlichen Verhalten, begangen durch drei rechtlich selbstständige Handlungen, mit einer Geldstrafe in Höhe von 6.000 Euro belegt.
Im Meisterschaftsspiel beim VfL Bochum am 29. April 2012 wurde in der 90. Minute und nach dem Schlusspfiff aus dem Braunschweiger Zuschauerblock jeweils ein Knallkörper auf das Spielfeld geworfen. Während des Meisterschaftsspiels bei Union Berlin am 12. August 2012 wurde in der 41. und 66. Minute jeweils ein Bengalisches Feuer im Braunschweiger Zuschauerblock abgebrannt. Darüber hinaus wurden im Spiel um den DFB-Vereinspokal beim VfB Lübeck am 17. August 2012 vor Beginn der zweiten Halbzeit mehrere Leuchtfeuer gezündet.

Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.
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