2. Bundesliga
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02.09.2012 10:19:57
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FSV will nachlegen
Der FSV Frankfurt kann mit einem Sieg zurück auf einen Aufstiegsrang klettern
Der SC Paderborn will im zweiten Heimspiel den zweiten Saisonsieg einfahren
Andreas Bergmann und der VfL Bochum haben erst drei Punkte auf dem Konto
München - Mit sieben Punkten hält der FSV Frankfurt den Kontakt zu den Top-Teams der 2. Bundesliga. Sollten am Sonntag (ab 13:15 Uhr im Live-Ticker/Liga-Radio) im Spiel gegen den FC Erzgebirge Aue noch drei Zähler hinzukommen, dann würden die Hessen sogar die Aufstiegsplätze ins Visier nehmen.
In Paderborn will derweil der SCP gegen Ingolstadt zurück in die Erfolgsspur, Regensburg und Bochum wollen den Abstand zur Gefahrenzone im Tabellenkeller vergrößern.
FSV-Coach Benno Möhlmann erkennt ob des guten Saisonstarts der Frankfurter mit sieben Punkte aus den ersten drei Spielen "eine verständliche Zufriedenheit" rund um seine Mannschaft. Laut Möhlmann gilt es "dieses gute Verhalten im Mannschaftsverbund über 90 Minuten zu zeigen und abzurufen." Sollten die Frankfurter dieses Vorhaben auch in einen dreifachen Punktgewinn ummünzen können, winkt dem FSV gar der Sprung auf Tabellenplatz 2. Verzichten muss Möhlmann gegen Aue auf Anthony Jung (Hüftbeugereinriss), Marcel Gaus (Schambeinentzündung), Tufan Tosunoglu (Quadrizepsmuskelriss) und Mathew Leckie (Hüftmuskulaturverletzung). Letztgenanntem droht gar ein längerer Ausfall. "Insofern ist das wieder ein Handicap, das wir haben. Aber ich denke, dass wir im Mannschaftsverbund immer noch genügend gute Spieler haben, um eine schlagkräftige Mannschaft auf den Platz zu bringen", sagte Möhlmann über die personelle Schwächung.
Karsten Baumann, der Trainer der Auer, erkennt in den guten Ergebnissen im Pokal und in der Liga einen "kleinen Auftrieb", den es nun in Frankfurt zu bestätigen gelte. "Wir wollen möglichst wieder zu Null spielen", sagt Baumann, dessen Defensive sowohl im Pokal gegen Frankfurt als auch gegen Köln ohne Gegentreffer blieb. Personell sieht die Lage bei den "Veilchen" nahezu optimal aus - einzig Guido Kocer musste unter der Woche im Training etwas kürzer treten, sollte aber am Sonntag wieder mit von der Partie sein.
Fakten zum Spiel und mögliche Aufstellungen
Schiedsrichteransetzungen
Karsten Baumann, der Trainer der Auer, erkennt in den guten Ergebnissen im Pokal und in der Liga einen "kleinen Auftrieb", den es nun in Frankfurt zu bestätigen gelte. "Wir wollen möglichst wieder zu Null spielen", sagt Baumann, dessen Defensive sowohl im Pokal gegen Frankfurt als auch gegen Köln ohne Gegentreffer blieb. Personell sieht die Lage bei den "Veilchen" nahezu optimal aus - einzig Guido Kocer musste unter der Woche im Training etwas kürzer treten, sollte aber am Sonntag wieder mit von der Partie sein.
Fakten zum Spiel und mögliche Aufstellungen
Schiedsrichteransetzungen
Paderborns Cheftrainer Stephan Schmidt erwartet vor dem zweiten Heimspiel der Saison eine engagierte Ingolstädter Mannschaft. "Die Mannschaft hat sehr großes Potenzial und entsprechende Ambitionen. Wir müssen uns auf einen Gegner einstellen, der den Siegeswillen in allen Facetten auf den Platz tragen wird." Trotzdem will der SCP an die Leistung beim 4:0-Heimsieg gegen den VfL Bochum anknüpfen. "Wir haben Respekt vor dem Gegner, konzentrieren uns aber auf die eigenen Stärken", will der Coach den FCI mit einer guten Organisation gegen den Ball beeindrucken. Auf eigenem Platz wollen die Paderborner ihr Spiel durchziehen, nach vorne spielen und agieren. In personeller Hinsicht steht vor allem hinter dem Einsatz von Diego Demme noch ein Fragezeichen. "Wenn Diego ausfällt, haben wir Alternativen parat. Wir sind gewappnet", lässt Schmidt durchblicken. Neben einem positionsmäßigen Ersatz denkt der Cheftrainer auch über die Umstellung auf ein System mit zwei Stürmern nach. Auch Neuzugang Deniz Naki könnte bereits am Samstag im Kader stehen.
Und auch auf der Gegenseite ist die Wertschätzung für den Gegner groß. "Der SC Paderborn hat den großen Kern der Mannschaft halten können, sich vernünftig verstärkt. Eine spielstarke Mannschaft, die für viel Furore gesorgt hat. Wir müssen aufpassen", weiß FCI Trainer Thomas Oral. Die eher erfolglose Ausbeute mit zwei Punkten aus den ersten drei Saisonspielen ist aufgearbeitet. "Wir haben nicht die Ergebnisse erzielt, die wir uns gewünscht haben, aber Fußball ist eben nicht komplett ausrechenbar", sagt Oral und ergänzt: "Wir fokussieren uns voll auf Paderborn, wollen den ersten Sieg einfahren." Weiter fehlen werden die Langzeitverletzten Andreas Buchner, Malte Metzelder, Aaron Siegl und Jose Alex Ikeng.
Fakten zum Spiel und mögliche Aufstellungen
Schiedsrichteransetzungen
Und auch auf der Gegenseite ist die Wertschätzung für den Gegner groß. "Der SC Paderborn hat den großen Kern der Mannschaft halten können, sich vernünftig verstärkt. Eine spielstarke Mannschaft, die für viel Furore gesorgt hat. Wir müssen aufpassen", weiß FCI Trainer Thomas Oral. Die eher erfolglose Ausbeute mit zwei Punkten aus den ersten drei Saisonspielen ist aufgearbeitet. "Wir haben nicht die Ergebnisse erzielt, die wir uns gewünscht haben, aber Fußball ist eben nicht komplett ausrechenbar", sagt Oral und ergänzt: "Wir fokussieren uns voll auf Paderborn, wollen den ersten Sieg einfahren." Weiter fehlen werden die Langzeitverletzten Andreas Buchner, Malte Metzelder, Aaron Siegl und Jose Alex Ikeng.
Fakten zum Spiel und mögliche Aufstellungen
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Es ist das Duell der Tabellennachbarn: Der Jahn liegt momentan mit drei Zählern auf Platz 12, die Bochumer belegen mit ebenfalls drei Punkten aber der schlechteren Torbilanz Platz 13 der Tabelle. Bei den Hausherren wird es im Vergleich zur Partie bei Hertha BSC definitiv Änderungen in der Startformation geben, wie Trainer Oscar Corrochano bereits auf der Pressekonferenz ankündigte. Mit Julian Wießmeier und Wilson Kamavuaka sind beide Neuzugänge vom 1. FC Nürnberg am Sonntag schon spielberechtigt und könnten sogar in der Startelf stehen. Das Ziel lautet bei den Domstädtern, wie vor jeder Partie im eigenen Stadion, punkten, am besten natürlich mit einem Dreier.
Der VfL wird beim Gastspiel in der Domstadt wohl erstmals in dieser Saison Kaderumbauten vornehmen müssen. Christoph Dabrowski wird die Reise nach Regensburg aufgrund einer Wadenverhärtung nicht mit antreten können. Auch hinter dem Einsatz von Carsten Rothenbach, der sich am Donnerstag im Training das Knie überstreckte, steht ein Fragezeichen. VfL-Trainer Andreas Bergmann hofft, dass die Regensburger nicht ganz so tief stehen wie der Aufsteiger aus Aalen am vergangenen Sonntag: "Ich denke, dass wir wieder von Beginn an das Spiel gestalten und in die Hand nehmen müssen. Trotzdem hoffe ich darauf, dass Regensburg nicht ganz so tief steht, da der Jahn immerhin zu Hause spielt."
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Der VfL wird beim Gastspiel in der Domstadt wohl erstmals in dieser Saison Kaderumbauten vornehmen müssen. Christoph Dabrowski wird die Reise nach Regensburg aufgrund einer Wadenverhärtung nicht mit antreten können. Auch hinter dem Einsatz von Carsten Rothenbach, der sich am Donnerstag im Training das Knie überstreckte, steht ein Fragezeichen. VfL-Trainer Andreas Bergmann hofft, dass die Regensburger nicht ganz so tief stehen wie der Aufsteiger aus Aalen am vergangenen Sonntag: "Ich denke, dass wir wieder von Beginn an das Spiel gestalten und in die Hand nehmen müssen. Trotzdem hoffe ich darauf, dass Regensburg nicht ganz so tief steht, da der Jahn immerhin zu Hause spielt."
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