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2. Bundesliga

12.03.2016 - 20:40 Uhr


2. Bundesliga: Leipzig und Freiburg im Fernduell

Wollen mit ihren Teams in die Bundesliga: Leipzig-Trainer Ralf Rangnick und Freiburg-Coach Christian Streich

Köln - Nach dem direkten Duell zwischen Tabellenführer RB Leipzig und dem SC Freiburg kämpfen die beiden Teams am Sonntag im Fernduell um die Tabellenführung. Außerdem empfängt der Karlsruher SC den 1. FC Heidenheim im Derby. Die Vorschau auf die Sonntagsspiele der 2. Bundesliga.

RB Leipzig - TSV 1860 München

RB Leipzig feierte den ersten Sieg seiner Zweitliga-Historie gegen den TSV 1860 München (auswärts mit 3:0 am 10. August 2014) – bis heute ist es der höchste Auswärtssieg der Sachsen in der 2. Bundesliga. Das 1:0 durch Yussuf Poulsen war das erste Tor in Leipzigs Zweitliga-Geschichte, der Däne erzielte auch im Rückspiel das 1:0. Jetzt soll es in die Bundesliga gehen! Trotz der Niederlage am vergangenen Spieltag beim SC Freiburg geht das Team von Ralf Rangnick als Tabellenführer in das Spiel - mit drei Punkten Vorsprung auf die Breisgauer. Insgesamt ist Leipzig gegen 1860 noch ungeschlagen (ein Sieg, zwei Remis). Die Löwen haben im Abtiegskampf jedoch neues Selbstvertrauen getankt. Einer der Hoffnungsträger ist Rubin Okotie, der in den letzten beiden Spielen gegen die Sachsen traf.

Die Vorschau zum Spiel RB Leipzig - TSV 1860 München

FSV Frankfurt - SC Freiburg

Auch der SC Freiburg will den Aufstieg! Der Freiburger haben gegen den FSV Frankfurt eine gute Bilanz (sieben Siege, zwei Remis, zwei Niederlagen), ist seit fünf Duellen ungeschlagen und hat die letzten drei Begegnungen alle gewonnen. "Die Situation hat sich nicht verändert, die Tabelle ist nicht besser geworden", betonte Christian Streich, "aber sie ist auch nicht schlechter geworden und das ist gut. Wichtig ist, dass wir stabil spielen und das tun wir momentan", so der Freiburger Trainer. Der letzte FSV-Sieg gegen Freiburg liegt 35 Jahre zurück! Zudem kehrt Vincenzo Grifo an seine alte Wirkungsstätte zurück. Er trug in der letzten Saison das Frankfurter Trikot (sieben Tore in 33 Partien).

Die Vorschau zum Spiel FSV Frankfurt - SC Freiburg

Karlsruher SC - 1. FC Heidenheim

Zudem kommt es zu einem Derby und zusätzlich einem Nachbarschaftsduell in der Tabelle: Der Tabellenneunte Karlsruher SC empfängt den achtplatzierten aus Heidenheim. Der KSC hat noch kein Pflichtspiel gegen den 1. FC Heidenheim verloren – es gab zwei Siege und drei Remis. Im Hinspiel sorgte Enrico Valentini in der dritten Minute der Nachspielzeit mit einem direkt verwandelten Freistoß für den Ausgleich. Es war Valentinis einziges Tor in 50 Zweitligaspielen für den KSC. "Das waren immer besonders heiße Spiele. Wir können uns auf ein spannendes und schönes Derby freuen", sagte KSC-Cheftrainer Markus Kauczinski. "Es kommt in so einem Spiel auf die entscheidenden Fehler an, die wir logischerweise nicht machen wollen", so Heidenheims Trainer Frank Schmidt.

Die Vorschau zum Spiel Karlsruher SC - 1. FC Heidenheim

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