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1. Spieltag

03.08.2014 | 15:30 Uhr

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  • Karlsruher SC
  • 0 : 0
    0 : 0
  • 1. FC Union Berlin

2. Bundesliga

03.08.2014 - 17:25 Uhr


Nullnummer in Karlsruhe

Manuel Torres war der Aktivposten beim KSC. Seinen Gegenspieler Benjamin Köhler hängte Torres ein ums andere Mal ab (© imago)

Auf der linken Seite der Karlsruher spielte mit Hiroki Yamada ein engagierter Neuzugang, dem aber noch die Bindung zum Spiel fehlte (© imago)

Union Berlin kam nur selten gefährlich vor das Karlsruher Tor. Hier scheitert Steven Skrzybski (© imago)

Manuel Torres schlug insgesamt sechs Flanken und gab weitere Bälle flach herein. Einen Abnehmer fand er jedoch zu selten (© imago)

Karlsruhe - Union Berlin ist im ersten Pflichtspiel nach dem Abgang seines Rekordtrainers Uwe Neuhaus mit einem glücklichen Unentschieden in die neue Saison gestartet. Beim Karlsruher SC kam die Mannschaft von Coach Norbert Düwel am ersten Spieltag zu einem 0:0, nach der schwachen Rückrunde der vergangenen Saison blieb die erhoffte Steigerung zum Auftakt aus. Saisonübergreifend warten die Berliner schon seit sieben Spielen auf einen Sieg.

Trainer Düwel war dennoch zufrieden. "Das Ergebnis geht in Ordnung", sagte der 46-Jährige bei Sky: "Wir haben gegen einen sehr guten Gegner gespielt, der zum Favoritenkreis gehört."

Vor 18.489 Zuschauern im Karlsruher Wildpark entwickelte sich zunächst ein träges Spiel mit Vorteilen für Karlsruhe. Die erste gute Möglichkeit bot sich dem KSC, doch Ilian Micanski (27.) legte vor dem Tor quer, anstatt den Abschluss zu suchen. Wenig später verwehrte Schiedsrichter Günter Perl (Pullach) den Gastgebern einen Elfmeter, nachdem Toni Leistner den Ball mit der Hand gespielt hatte (33.).

Karlsruhe mit besseren Chancen

Die Berliner, die sich zum Ende der vergangenen Saison nach sieben Jahren von Trainer Neuhaus getrennt hatten, um neue Impulse zu setzen, trugen bis dahin nur wenig zum Spiel bei. Nach der Pause erhöhte Karlsruhe den Druck weiter. Zunächst wurde ein Schuss von Neuzugang Hiroki Yamada abgeblockt (72.), nur eine Minute später setzte Innenverteidiger Jan Mauersberger einen Eckball per Kopf an die Latte.

Bei den Karlsruhern überzeugten vor allem Neuzugang Sascha Traut und Manuel Torres auf der rechten Seite. Immer wieder brach vor allem Torres durch, sein Gegenspieler Benjamin Köhler konnte ihn nur selten stoppen. Allerdings waren die Flanken des KSC zu ungenau, es kam kaum echte Torgefahr auf. Das Problem der Gastgeber war zudem, dass sie kein weiteres Rezept hatten um gefährlich vor das Berliner Tor zu kommen.

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