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Spieltag & Spielplan

33. Spieltag

04.05.2014 | 15:30 Uhr

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  • FC Erzgebirge Aue
  • 0 : 2
    0 : 1
  • SC Paderborn 07

2. Bundesliga

04.05.2014 - 17:25 Uhr


SCP träumt nach Sieg in Aue weiter vom Aufstieg

Der SC Paderborn verteidigt Rang 2 vor der Konkurrenz aus Fürth

Die Gäste um Mario Vrancic (r.) setzen die Hausherren von Beginn an früh unter Druck

Alban Meha (3.v.l.) bringt mit seinem zwölften Saisontor Paderborn in Führung, profitiert dabei aber von einem Ausrutscher von Fabian Müller

Im zweiten Durchgang vollendet Mario Vrancic (r., gegen Ivan Gonzalez) ein Solo zum 2:0

Für Vrancic ist es das vierte Saisontor. Somit kommt es am letzten Spieltag mit den ebenfalls siegreichen Fürthern zum Fernduell um den Aufstieg

Elias Kachunga (u.) wird allerdings gegen Aalen nicht dabei sein. Der Stürmer verletzt sich im ersten Durchgang und handelt sich zudem seine fünfte Gelbe Karte ein

Aue - Die erhoffte Aufstiegsfeier des SC Paderborn ist aufgeschoben, aber noch nicht aufgehoben: Die Ostwestfalen können ihr Fußball-Märchen nach dem 2:0 (1:0) bei Erzgebirge Aue mit einem Sieg im letzten Saisonspiel am kommenden Sonntag im heimischen Stadion gegen den VfR Aalen vollenden. Weiterhin zwei Punkte trennen Paderborn von Verfolger SpVgg Greuther Fürth auf dem Relegationsplatz.

Alban Meha (35.) brachte die Paderborner in Führung, bevor Mario Vrancic (66.) für die Entscheidung sorgte und die mitgereisten Fans bereits in Aufstiegsstimmung versetzte.

"Meine Mannschaft hat ein ganz abgeklärtes Spiel gezeigt", sagte SCP-Trainer Andre Breitenreiter. "Auch nach der Führung haben wir ruhig gespielt und zu keinem Zeitpunkt Nervosität gezeigt."

Sylvestr verpasst frühe Führung

In den ersten 45 Minuten dominierten klar die Paderborner, die in den Zweikämpfen wesentlich aggressiver zu Werke gingen und die Gastgeber schon beim Spielaufbau früh attackierten. Doch Chancen erspielten sich die Gäste kaum, blieben allenfalls durch Standardsituationen gefährlich. Allerdings spielte Aue dem SCP in die Karten, indem Jakub Sylvestr freistehend das leere Tor nicht traf.

Auch nach dem Wiederanpfiff bot sich den Zuschauern ein unverändertes Bild. Der zweite Treffer durch Vrancic, der unbehelligt von der Strafraumgrenze zum 2:0 abschließen konnte, war eine logische Folge.

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