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23. Spieltag

28.02.2014 | 18:30 Uhr

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  • FC Energie Cottbus
  • 1 : 0
    1 : 0
  • 1. FC Kaiserslautern

2. Bundesliga

17.02.2014 - 20:20 Uhr


Sensationssieg in Cottbus

Perfekter Einstand für Interimstrainer Jörg Böhme (r.): Der FC Energie Cottbus gibt mit dem 1:0 gegen Kaiserslautern ein unerwartetes Lebenszeichen (© Imago)

Sven Michel (r.) erwischt den Aufstiegsaspiranten aus der Pfalz in der 3. Minute auf dem falschen Fuß und trifft zum 1:0 (© Imago)

Doch trotz der verbleibenden 87 Minuten schaffen es Dominique Heintz (v.) und die roten Teufel nicht, den Rückstand umzubiegen (© Imago)

Cottbus - Jörg Böhme hat bei seinem Debüt als Trainer von Energie Cottbus den monatelangen Absturz der Lausitzer gebremst und die sportliche Talfahrt des 1. FC Kaiserslautern fortgesetzt. Die seit dem 27. September 2013 in 13 Begegnungen sieglosen Cottbuser gewannen am 23. Spieltag der 2. Bundesliga 1:0 (1:0) gegen den abermals enttäuschenden Aufstiegsaspiranten aus der Pfalz.

Während der FC Energie, für den Sven Michel bereits in der 3. Minute traf, im ersten Spiel nach der Trennung vom glücklosen Trainer Stephan Schmidt den Rückstand auf den Tabellenvorletzten Bielefeld auf fünf Punkte verkürzte, bleibt Lautern nach sechs Pleiten in den jüngsten acht Spielen Siebter.

"Das ist einfach geil, uns fällt eine Riesenlast von den Schultern", sagte Torschütze Michel. FCK-Trainer Kosta Runjaic haderte mit dem frühen Gegentreffer: "Der Rückstand hat Cottbus in die Karten gespielt, danach war es ein zerfahrenes Spiel. Diese Phase müssen wir überstehen."

Michel traumhaft - Lautern farblos

FCK-Coach Kosta Runjaic hatte seine Startelf gegenüber dem 1:2 gegen Aalen auf vier Positionen verändert, unter anderem im Sturm den zuletzt nicht berücksichtigten Mohamadou Idrissou an der Seite von Winterzugang Srdjan Lakic aufgeboten. Die Gäste wurden aber nach nicht einmal 180 Sekunden kalt erwischt. Mit einem Sonntagsschuss aus knapp 30 Metern traf der im Januar von Borussia Mönchengladbach II verpflichtete Michel zur frühen Führung.

Lautern hatte gegen den Tabellenletzten aus der Lausitz in der Folge zwar mehr vom Spiel, blieb aber erschreckend harmlos. Cottbus zeigte vor allem nach der Pause kämpferisch eine tadellose Leistung, die reichte, um ideenlose Rote Teufel in Schach zu halten.

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