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13. Spieltag

02.11.2013 | 13:00 Uhr

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  • FC Erzgebirge Aue
  • 2 : 6
    1 : 3
  • Greuther Fürth

2. Bundesliga

02.11.2013 - 14:48 Uhr


Vierfacher Füllkrug beendet Fürther Krise

Fürths Niclas Füllkrug sorgt mit seinem vier Toren für eine herbe Auer-Heimklatsche  (© Imago)

Fürths Niclas Füllkrug sorgt mit seinem vier Toren für eine herbe Auer-Heimklatsche (© Imago)

Aue - Niclas Füllkrug hat fast im Alleingang die Krise der SpVgg Greuther Fürth in der 2. Bundesliga beendet. Nach zuvor drei Niederlagen in Serie gewann das Team von Trainer Frank Kramer nicht zuletzt dank der vier Treffer der Leihgabe von Werder Bremen bei Erzgebirge Aue nach einer überzeugenden Vorstellung 6:2 (3:1) und festigte dadurch am 13. Spieltag Relegationsplatz drei.
Füllkrug brachte den Bundesliga-Absteiger mit einem Hattrick in der Anfangsphase (5., 8., 17.) wieder in die Spur. Jakub Sylvestr (25.) und Dominic Rau (47.) machten die Partie wieder spannend, ehe Rau 73 Sekunden nach seinem Treffer ein Eigentor unterlief. Zoltan Stieber per Foulelfmeter (56.) und erneut Füllkrug (86.) beseitigten dann die letzten Zweifel am Sieg der Gäste.

Lupenreiner Hattrick von Füllkrug



Der 20-jährige Füllkrug benötigte genau 11 Minuten und 48 Sekunden für seinen Hattrick, was aber weit vom Zweitligarekord entfernt ist. Helmut Hampl für Hessen Kassel (1983) und Werner Lenz für Union Solingen (1979) benötigten jeweils für ihren Hattrick nur vier Minuten. Das konnte die Freude von Füllkrug aber nicht trüben, der zuvor für seinen neuen Arbeitgeber bislang noch nicht getroffen hatte. Bei seinen ersten beiden Treffern profitierte der Mittelstürmer aber jeweils von Stellungsfehlern von Aue-Torwart Sascha Kirschstein.

Aue zeigte sich von dem schnellen Rückstand schockiert und kam erst nach dem Anschlusstor von Sylvestr (25.) wieder besser ins Spiel. Rau nährte dann kurz nach der Pause noch einmal die Hoffungen bei den Hausherren, ehe der Innenverteidiger mit seinem Eigentor Fürth wieder in die Karten spielte. Fürth verstärkte anschließend die Defensive, sodass für Aue kein Durchkommen mehr war. Nachdem Stieber den von Guido Kocer an Niko Gießelmann verschuldeten Strafstoß verwandelte, war die Partie endgültig entschieden.

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