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9. Spieltag

27.09.2013 | 18:30 Uhr

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  • VfR Aalen
  • 0 : 1
    0 : 1
  • 1. FC Köln

2. Bundesliga

27.09.2013 - 20:34 Uhr


Köln erobert die Tabellenspitze

Marcel Risse (l.) erzielt in der 32. Minute den Siegtreffer für den 1. FC Köln beim VfR Aalen

Für den Kölner Mittelfeldakteur ist es bereits der fünfte Saisontreffer

FC-Trainer Peter Stöger ist mit seiner Mannschaft als einziger Coach im Unterhaus weiterhin ungeschlagen

Der 1. FC Köln um Daniel Halfar (2. v. l.) und Marcel Risse (2. v. r.) klettert mit diesem Erfolg zumindest vorübergehend an die Tabellenspitze der 2. Bundesliga

Aalen - Der 1. FC Köln ist neuer Tabellenführer der 2. Bundesliga. Das noch ungeschlagene Team von Trainer Peter Stöger gewann am Freitagabend beim VfR Aalen 1:0 (1:0) und verdrängte mit nun 17 Zählern den punktgleichen Bundesliga-Absteiger SpVgg Greuther Fürth zumindest bis Montag von der Spitze. Das Kleeblatt trifft zum Abschluss des 9. Spieltages auf Dynamo Dresden. Am Samstag könnte auch Union Berlin nach Punkten mit dem Führungsduo gleichziehen, hat dabei aber das deutlich schlechtere Torverhältnis. Aalen ist mit zwölf Zählern Tabellenachter.
In der Scholz Arena erzielte Kölns Neuzugang Marcel Risse (32.) den einzigen Treffer einer kampfbetonten Partie, die wegen eines erhöhten Fanaufkommens zehn Minuten später angepfiffen worden war.

Risse mit dem Goldenen Treffer



"Das war ein dreckiger Sieg. Aalen ist eine unangenehme Mannschaft, die zu jeder Zeit gut mitgehalten hat. Unsere Mannschaft hat das gut gemacht heute", sagte Siegtorschütze Risse, der die Geißböcke bereits am Dienstag zum 1:0-Sieg im DFB-Pokal bei Bundesligist FSV Mainz 05 geschossen hatte.

Köln trat zu Beginn auf wie eine Heimmannschaft: Das Aalener Mittelfeld wurde früh attackiert, die eigenen Angriffe mit guten Stafetten zum Abschluss gebracht. Risse (10.) und Daniel Halfar (13. ) scheiterten knapp aus der Distanz. Der Gastgeber fand nur langsam ins Spiel, wurde dann aber stärker. Mitten in der Aalener Drangphase traf Risse nach feinem Zuspiel von Halfar zur Führung.

Aalen investierte im zweiten Durchgang mehr und entfachte viel Druck. Das Team von Trainer Stefan Ruthenbeck verzweifelte jedoch an der besten Defensive der Liga, die bisher erst vier Gegentore hinnehmen musste. Die Kölner stellten ihre Offensivbemühungen fast komplett ein und hatten nur durch den eingewechselten Kacper Przybylko noch eine nennenswerte Möglichkeit (80.). Aalens Schlussoffensive wurde nicht belohnt.

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