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1. Spieltag

20.07.2013 | 15:30 Uhr

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  • SG Dynamo Dresden
  • 1 : 1
    0 : 0
  • 1. FC Köln

2. Bundesliga

20.07.2013 - 17:24 Uhr


Horns Fehler kostet 1. FC Köln den Sieg

Dynamo Dresden und der 1. FC Köln trennten sich in einem intensiven Spiel am Ende leistungsgerecht mit 1:1. Hier kämpfen Marcel Risse (l.) und Filip Trojan um den Ball (© Imago)

Die Stimmung in der ausverkauften glückgas arena zu Dresden war exzellent. Und die Zuschauer wurden von den Mannschaften nicht enttäuscht (© Imago)

FC-Trainer Peter Stöger (l.) hätte sich wohl mehr ausgerechnet, Dynamo-Coach Peter Pacult war hingegen sehr zufrieden (© Imago)

Dresden - Ein Torwart-Fehler von Timo Horn hat den Aufstiegskandidaten 1. FC Köln in der 2. Bundesliga einen Auftaktsieg bei Dynamo Dresden gekostet. Dem 20-Jährigen versprang beim 1:1 (0:0) in der 78. Minute nach einem Rückpass gleich mehrmals der Ball, er stürmte verzweifelt aus seinem Tor, und Tobias Kempe erzielte mit einem Lupfer den Ausgleich. Anthony Ujah (61.) hatte den FC beim Debüt des neuen Trainers Peter Stöger in Führung gebracht.
Der FC bestimmte vor 29.308 Zuschauern das Spiel, hatte auch einige Gelegenheiten, jedoch war die Innenverteidigung nicht immer auf dem Posten. Neuzugang Roman Golobart zeigte Schwächen im Stellungsspiel und war früh mit Gelb belastet, und Mickael Pote (24. /27.) hätte fast die Führung für Dynamo erzielt. Ein Kopfball Ujahs (32.) war die beste Chance des FC in der ersten Halbzeit.

Ujah bringt Köln in Führung



Das Spiel blieb sehr intensiv, Dynamo hielt kampfstark dagegen - und manchmal überhart. Torhüter Benjamin Kirsten hätte nach seinem doppelten Faustschlag gegen Golobart die Rote Karte sehen müssen, FIFA-Schiedsrichter Wolfgang Stark (Ergolding) beließ es aber bei einer Ermahnung (57.). Kurz darauf traf Ujah per Kopf, Kirsten kam erst hinter der Linie an den Ball.

Die österreichischen Trainer Stöger, in der Vorsaison Meister mit Austria Wien, und Peter Pacult verzichteten auf revolutionäre Umstellungen. Von den zwölf Dynamo-Neuzugängen standen zunächst nur zwei auf dem Platz, Stöger setzte neben Golobart auf die Neuen Marcel Risse und Yannick Gerhardt, der aus der eigenen Jugend hochgezogen worden war.

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