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Spieltag & Spielplan

34. Spieltag

19.05.2013 | 13:30 Uhr

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  • 1. FC Kaiserslautern
  • 1 : 2
    0 : 2
  • FC St. Pauli

2. Bundesliga

19.05.2013 - 15:25 Uhr


FCK verpatzt Generalprobe für Relegationsspiele

Der 1. FC Kaiserslautern verpatzt die Generalprobe für die Relegationsspiele: Im Heimspiel gegen den FC St. Pauli unterliegt das Team von Trainer Franco Foda mit 1:2

Die Hamburger um Marius Ebbers (r., hier gegen Willi Orban) sind vor allem anfangs die aggressivere und aktivere Mannschaft

Die Offensive der Pfälzer kommt kaum zur Entfaltung. Hier zieht Alexander Baumjohann (u.) gegen Christopher Avevor den Kürzeren

In der 15. Minute schiebt dann Dennis Daube (r.) nach Vorarbeit von Kevin Schindler zu seinem ersten Saisontreffer ein

Mitte der ersten Hälfte erhöht Top-Torjäger Daniel Ginczek (l.) dann sogar auf 2:0 für die Gäste vom Millerntor (33.)

Die Hausherren erhöhen erst nach dem Seitenwechsel die Schlagzahl, Baumjohann (M.) ist der Dreh- und Angelpunkt

Auch Joker Erwin Hoffer (l.) sorgt für Wirbel und markiert in der 71. Minute den Anschlusstreffer

Trotz zahlreicher Chancen gelingen Tobias Sippel und Co. aber keine weiteren Tore mehr - es bleibt bei einer knappen Niederlage

Kaiserslautern - Der 1. FC Kaiserslautern hat die Generalprobe für das erste Relegationsspiel gegen 1899 Hoffenheim verpatzt. Der Tabellendritte unterlag im letzten Saisonspiel auf dem Betzenberg dem FC St. Pauli mit 1:2 (0:2). Am Donnerstag muss der FCK nun im ersten Duell in Sinsheim gegen den Bundesligisten antreten.
Dennis Daube (15.) und Torjäger Daniel Ginczek (33.) erzielten vor 46.460 Zuschauern die Tore für die Hamburger. Letzterer erhöhte sein Saisontrefferkonto damit auf 18. Der Österreicher Erwin Hoffer (71.) erzielte den Treffer zum Endstand. Für die Pfälzer war es erst die zweite Saisonheimpleite.

FCK dreht auf



Die Lauterer erwischten einen durchwachsenen Tag, spielten vor allem anfangs zu pomadig. Die Gäste wirkten spritziger und insgesamt motivierter, nach dem frühen Führungstor spielten sie clever auf Konter. Die Pfälzer waren zwar bemüht, konnten die gut gestaffelte Abwehr der Mannschaft vom Millerntor vor der Pause aber kaum in Verlegenheit bringen.

Erst nach dem Seitenwechsel erhöhten die "Roten Teufel" den Druck, besonders der eingewechselte Hoffer brachte neuen Schwung. Vor dem gegnerischen Tor ließen die Hausherren allerdings zu viele Chancen liegen.

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