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Spieltag & Spielplan

33. Spieltag

12.05.2013 | 13:30 Uhr

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  • FC St. Pauli
  • 5 : 1
    2 : 0
  • Eintracht Braunschweig

2. Bundesliga

12.05.2013 - 15:24 Uhr


5:1-Gala gegen Braunschweig: St. Pauli sichert Klassenerhalt

Bereits in der 7. Spielminute bringt Daniel Ginczek (M.) den FC St. Pauli im Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig auf die Siegerstraße

Vier Minuten später baut die Leihgabe von Borussia Dortmund die Führung mit seinem zweiten Treffer auf 2:0 aus

Auch nach dem Seitenwechsel lassen sich die Hamburger um Lennart Thy (l., gegen Norman Theuerkauf) nicht den Schneid abkaufen

St. Pauli-Trainer Michael Frontzeck (r., mit Torsten Lieberknecht) bejubelt am Ende einen deutlichen 5:1-Erfolg und zudem den Klassenerhalt

Hamburg - Der FC St. Pauli hat den Klassenerhalt in der Bundesliga endgültig gesichert. Die Hamburger gewannen ihr Heimspiel am 33. und vorletzten Saison-Spieltag gegen Aufsteiger Eintracht Braunschweig ohne größere Probleme mit 5:1 (2:0). Damit bleiben den Hamburgern mit nunmehr 40 Punkten die nervenaufreibenden Relegationsspiele gegen den Drittliga-Dritten erspart.
Die Dortmunder Leihgabe Daniel Ginczek (7. und 11.) sorgte vor 29.063 im ausverkauften Stadion mit seinem Doppelpack für die frühe Vorentscheidung zugunsten des Kiezclubs, der nach zuvor nur einem Sieg aus sieben Begegnungen lange um den Verbleib in der 2. Liga zittern musste. Fin Bartels (68.), Florian Bruns (71.) und Marius Ebbers (86.) gelangen die übrigen Treffer. Gianluca Korte (89.) erzielte das Ehrentor.

Daube scheitert am Pfosten



Die Gastgeber hatten in der ersten Halbzeit leichtes Spiel und kamen zu zahlreichen großen Chancen, folglich wäre ein höherer Halbzeitstand möglich gewesen. Pech hatte unter anderem Dennis Daube in einer einseitigen Partie mit einem Pfostenschuss in der 35. Minute. Braunschweig nahm fast gar nicht am Spiel teil und wirkte nach den Aufstiegsfeierlichkeiten müde und kraftlos. Allenfalls Standardsituationen sorgten für ein wenig Aufregung in St. Paulis Defensive.

Es dürfte in der Halbzeit-Standpauke von Trainer Torsten Lieberknecht begründet liegen, dass die Niedersachsen nach dem Wechsel wesentlich engagierter zu Werke gingen. St. Pauli sah sich nach einer Stunde Spielzeit in der Rolle der Kontermannschaft. Doch das 3:0 durch Bartels brach den letzten Widerstand der Eintracht, der vierte und fünfte Treffer waren eine logische Folge.

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