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Spieltag & Spielplan

32. Spieltag

04.05.2013 | 13:00 Uhr

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  • VfL Bochum 1848
  • 2 : 1
    0 : 1
  • 1. FC Köln

2. Bundesliga

04.05.2013 - 14:55 Uhr


Neururers Lauf geht weiter

Leon Goretzka (r., gegen Matthias Lehmann) und der VfL Bochum drehen das Spiel gegen Köln und gewinnen 2:1

Leon Goretzka (r., gegen Matthias Lehmann) und der VfL Bochum drehen das Spiel gegen Köln und gewinnen 2:1

Bochum - Aufstiegsaspirant 1. FC Köln hat im engen Rennen um den Relegationsplatz der 2. Bundesliga abermals gepatzt. Am drittletzten Spieltag unterlagen die Rheinländer mit 1: 2 (1:0) beim VfL Bochum, der damit auch im vierten Spiel unter Peter Neururer einen Sieg feierte. Köln belegt mit 51 Zählern weiter den vierten Rang.

Am Sonntag bieten sich dem drittplatzierten 1. FC Kaiserslautern (52) und dem Fünften FSV Frankfurt (50) im direkten Duell die Chance, möglicherweise vorentscheidend Kapital aus Kölns Ausrutscher zu schlagen.

Bochum dreht das Spiel



Bei Bochum hält der "Neururer-Effekt" indes weiter an. Durch den Erfolg verschaffte sich der wiedererstarkte VfL im Tabellenkeller Luft und hat vier Punkte Vorsprung auf den Tabellen-16. Dynamo Dresden.

Adel Chihi, der für Kacper Przybylko in die Startelf gerückt war, erzielte in der 30. Minute die glückliche Gäste-Führung. Zlatko Dedic (65.) glich in der zweiten Halbzeit zunächst aus, Marcel Maltritz (79.) markierte den Endstand.

Schlussphase mit offenem Visier



Vor 28.400 Zuschauern, darunter etwa 8000 Kölner Fans, fanden die Gastgeber bei perfekten äußeren Bedingungen besser ins Spiel. Der VfL dominierte die Anfangsphase, ohne sich allerdings zwingende Torchancen zu erspielen. Nach einer Unordnung im Bochumer Strafraum setzte Chihi den Ball zunächst an den Innenpfosten und nutzte den Nachschuss freistehend zur überraschenden Kölner Führung.

Nach dem Tor wirkten die Gäste sicherer und in den Zweikämpfen bissiger. Die erste Großchance des zweiten Durchgangs besaß allerdings Bochum. Yusuke Tasaka traf frei vor Kölns Torwart Timo Horn aber nur das Außennetz (54.). Dedics Ausgleich war der Startschuss für eine in der Endphase mit offenem Visier geführte Partie, in der beide Mannschaften Siegeswillen zeigten und Maltritz mit seinem Treffer das Spiel drehte.

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