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15. Spieltag

25.11.2012 | 13:30 Uhr

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  • FC Erzgebirge Aue
  • 0 : 4
    0 : 2
  • Hertha BSC

2. Bundesliga

25.11.2012 - 15:21 Uhr


Hertha springt durch Kantersieg auf Rang 2

Auch dank eines Tores von Adrian Ramos (M.) feiert Hertha BSC einen ungefährdeten 4:0-Sieg in Aue

Auch dank eines Tores von Adrian Ramos (M.) feiert Hertha BSC einen ungefährdeten 4:0-Sieg in Aue

Aue - Hertha BSC hat den Ausrutscher von Eintracht Braunschweig genutzt und ist dem Tabellenführer wieder ganz dicht auf den Fersen. Der Berliner Zweitligist setzte sich bei Abstiegskandidat Erzgebirge Aue problemlos mit 4:0 (2:0) durch und ist in der Tabelle nur noch zwei Punkten von Platz eins entfernt. Braunschweig hatte durch das 1:3 (1:2) am Samstag bei Energie Cottbus die erste Saisonniederlage kassiert.
Beide Teams standen kaum auf dem Platz, als Hertha-Stürmer Adrian Ramos sein Team nach gerade einmal 24 Sekunden mit 1:0 in Führung brachte. Den zweiten Berliner Treffer erzielte Peter Niemeyer nach einer Freistoßflanke von Ronny per Kopf (8.).

Ronny verwandelt Foulelfmeter



Der Brasilianer Ronny mit einem verwandelten Foulelfmeter (55.) und Sami Allagui (74.) stellten den Endstand her. Das 13. Spiel in Folge ohne Niederlage dürfte bei Hertha auch für gute Stimmung bei der Mitgliederversammlung am Montagabend sorgen.

"Das war ein Start nach Wunsch. Zwischendurch hat Aue nochmal Druck gemacht, doch nach dem dritten Tor für uns war das Spiel gelaufen", sagte Hertha-Trainer Jos Luhukay. "Hertha war ganz klar besser", sagte Aues Trainer Karsten Baumann. "Wenn man dann zwei Gegentore so herschenkt, ist man natürlich chancenlos."

Berliner verwalten geschickt den Vorsprung



Nach dem schnellen Doppelschlag ließen die Berliner geschickt Ball und Gegner laufen, allerdings ohne die ganz große Zielstrebigkeit der Anfangsminuten. Die meiste Gefahr ging von Standards aus, bei denen Ronny den Ball mit seinem starken linken Fuß in den Strafraum zirkelte. Mit zunehmender Spieldauer fanden die Gastgeber zwar besser in die Partie, Chancen blieben jedoch Mangelware.

Auch nach dem Seitenwechsel bot sich den Zuschauern das gleiche Bild: Die Erzgebirgler bemühten sich redlich, aber ohne Durchschlagskraft. Hertha stand kompakt und nutzte seine Chancen eiskalt. Das 3:0 war bereits der sechste Saisontreffer für Brasilianer Ronny, dessen Einsatz wegen Oberschenkelproblemen lange fraglich gewesen war.

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