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13. Spieltag

10.11.2012 | 13:00 Uhr

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  • SC Paderborn 07
  • 1 : 1
    0 : 0
  • 1. FC Kaiserslautern

2. Bundesliga

10.11.2012 - 14:50 Uhr


Lautern erkämpft ein Remis

Franco Foda und der 1. FC Kaiserslautern verpassen in Paderborn die Rückkehr auf Platz 2

Franco Foda und der 1. FC Kaiserslautern verpassen in Paderborn die Rückkehr auf Platz 2

Paderborn - Trotz eines Blackouts von Leon Jessen hat der 1. FC Kaiserslautern die erste Saison-Niederlage in der 2. Bundesliga verhindert. Der Absteiger kam am 13. Spieltag zu einem 1:1 (0:0) beim SC Paderborn. Mohamadou Idrissou glich durch einen Foulelfmeter (67.) das 0:1 durch ein Eigentor des dänischen Linksverteidigers (57.) aus.
In der Tabelle fielen die Pfälzer mit 25 Punkten aber auf den 3. Platz hinter Mitabsteiger Hertha BSC Berlin (26) zurück, der am Freitag ein 6:1-Schützenfest beim SV Sandhausen gefeiert hatte. Den Punkte musste der FCK in den letzten 20 Minuten in Unterzahl verteidigen, da Denis Linsmayer (Tätlichkeit/69.) die Rote Karte sah. Paderborn, das Überraschungsteam der Vorsaison, bleibt mit 19 Punkten im Tabellen-Mittelfeld.

Idrissou vergibt frühe Führung



Vor 11.471 Zuschauern waren die Pfälzer im ersten Durchgang das spielbestimmende Team und hatten bereits nach zehn Minuten zwei Mal die Führung durch Idrissou auf dem Fuß. Zunächst war ein Foul an Christian Strohdiek im Spiel (10.). Dann umkurvte der Kameruner nach einem haarsträubenden Rückpass von Jens Wemmer SCP-Keeper Lukas Kruse, schob den Ball dann aber am leeren Tor vorbei (11.). "Mit dem Ergebnis müssen wir zufrieden sein", sagte Lautern-Coach Franco Foda: "Wir hatten in Unterzahl noch die beiden besten Chancen, aber es wäre nicht gerecht gewesen, wenn wir heute gewonnen hätten." Sein Gegenüber Stephan Schmidt war nicht unzufrieden. "Wir sind noch lange keine Spitzenmannschaft, aber man hat gesehen, dass wir auch gegen Topgegner wie Lautern, der sicher aufsteigen wird, bestehen können", sagte er.

Die Gastgeber brauchten nicht einmal eine Chance, um in Führung zu gehen. Eine Flanke von Mario Vrancic segelte an Freund und Feind vorbei durch den Strafraum, doch Jessen köpfte ihn ins eigene Tor. Fraglich war der Strafstoß nach einem Foul von Kruse an Albert Bunjaku. Der Platzverweis gegen Linsmayer war hart, aber regelkonform. Der 20-Jährige hatte Manuel Zeitz in der Luft den Ellbogen ins Gesicht gerammt.

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