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13. Spieltag

12.11.2012 | 20:15 Uhr

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  • FC St. Pauli
  • 1 : 1
    1 : 0
  • VfL Bochum

2. Bundesliga

12.11.2012 - 22:11 Uhr


Bochum feiert Achtungserfolg gegen St. Pauli

Duell mit Haken und Ösen: Markus Thorandt (l.) im Zweikampf mit Kevin Scheidhauer

Augen auf in der Jubeltraube: Daniel Ginczek (2.v.l.) feiert nach seinem Treffer in der 16. Minute mit den Kollegen

In der 55. Minute hadert St. Paulis Keeper Philipp Tschauner mit seinen Vorderleuten. Denn Sekunden vorher hat Christoph Dabrowski den Ausgleich erzielt

St. Paulis Trainer Michael Frontzeck: Nach zuletzt zwei Siegen muss er sich mit einem Punkt begnügen

Hamburg - Kleiner Achtungserfolg für den VfL Bochum: Im Duell der ehemaligen Bundesligisten erkämpften die Westfalen beim FC St. Pauli ein 1:1 (0:1). Dennoch hat der Tabellen-14. der 2. Bundesliga nach nunmehr neun Spielen in Folge ohne Sieg nur zwei Punkte Abstand zu den Abstiegsplätzen und wartet weiter auf den ersten Liga-Erfolg unter dem neuen Trainer Karsten Neitzel. Die Hamburger nehmen mit ihrem neuen Coach Michael Frontzeck, unter dem sie das fünfte Spiel nacheinander ungeschlagen blieben, den 11. Rang ein.
"Wir waren die bessere Mannschaft. Wir haben aus dem Spiel heraus kaum etwas zugelassen. Ich bin mit der Leistung der Mannschaft absolut zufrieden. Da muss man sich auch mal den Mund abputzen und den Punkt mitnehmen", sagte Frontzeck. Auch Neitzel wollte sich nicht beschweren: "Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden, aber wir haben in der Anfangsphase zu viel zugelassen. Unter dem Strich steht ein Chancenplus für St. Pauli. Wir haben uns den Punkt erkämpft und erspielt, aber ein Tick Glück war auch dabei."

Bochum nutzt Schwächephase der Gastgeber aus



Vor 20.788 Zuschauern im fast ausverkauften Millerntorstadion erzielte ausgerechnet der Ex-Bochumer Daniel Ginczek in der 16. Minute mit einem strammen Schuss von der Strafraumgrenze den Führungstreffer für die Norddeutschen. Schon fünf Minuten zuvor hatte der quirlige Stürmer nach einem sehenswerten Solo die Führung für die Hanseaten knapp verpasst. Für den nicht unverdienten Ausgleich sorgte Christoph Dabrowski zehn Minuten nach Wiederbeginn.

Die auf fünf Positionen veränderte Mannschaft von Coach Neitzel fand nach dem Rückstand nur mühsam in die Partie und konnte die Platzherren in den ersten 45 Minuten kaum in Bedrängnis bringen. Nach Wiederbeginn nutzte der VfL eine kurze Schwächephase der Gastgeber zum Ausgleich. Danach zog der "Kiez-Klub" wieder die Zügel an, ließ dabei aber mehrere gute Einschussmöglichkeiten ungenutzt.

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