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1. Spieltag

03.08.2012 | 20:30 Uhr

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  • Hertha BSC
  • 2 : 2
    0 : 1
  • SC Paderborn 07

2. Bundesliga

03.08.2012 - 22:25 Uhr


Hertha verhindert Fehlstart gegen SCP

Kapitäne im Duell: Berlins Peter Niemeyer (M.) gegen Paderborns Markus Krösche (r.). Die Gastgeber haben mehr Spielanteile

Deniz Yilmaz (l.) stellt mit seinem Tor in der 43. Minute den Spielverlauf bis dahin komplett auf den Kopf

Auch Peer Kluge (l.) ist sehr bemüht. Ronny sorgt für den zwischenzeitlichen Ausgleich zu Gunsten der Berliner

Nach einem Elfmetertor von Alban Meha steht Sami Allagui (l.) in der 88. Minute goldrichtig und staubt zum Endstand ab

Berlin - Drei Monate nach dem Absturz aus der Bundesliga haben Neuzugang Sami Allagui und der Brasilianer Ronny den runderneuerten Zweitligisten Hertha BSC vor einer Auftaktpleite bewahrt. Zum Start in die neue Saison glichen beide Offensivspieler beim 2:2 (0:1) gegen den SC Paderborn die zweimalige Führung der Gäste aus.
Beim Debüt des neuen Hertha-Trainers Jos Luhukay trafen SCP-Neuzugang Deniz Yilmaz (43.) und Alban Meha per Foulelfmeter (86.) für die Überraschungsmannschaft der letzten Saison. Ronny (64.) und Allagui (88.) schlugen jedoch jeweils für die Hertha zurück.

Luhukay: "Es fehlten Glück und Genauigkeit"



Für Ronny war es das erste Spiel nach dem Verkauf seines Bruders Raffael. Der 27-Jährige war eine Woche vor dem Saisonstart zum ukrainischen Spitzenclub Dynamo Kiew gewechselt. Mehas Strafstoß war ein Foul von Hertha-Abwehrspieler Roman Hubnik an Paderborns Thomas Bertels vorausgegangen.

"Wir haben zwei Mal einen Rückstand aufgeholt und nicht aufgegeben. Das ist sehr positiv", sagte Hertha-Coach Jos Luhukay: "In der ersten Halbzeit hatte Paderborn nur einen Torschuss gehabt, und das war ein Tor. Wir waren die klar bessere Mannschaft, aber es fehlten Glück und Genauigkeit."

Paderborns neuer Trainer, der gebürtiger Berliner und ehemalige Herthaner Stephan Schmidt, war zufrieden: "Am Anfang waren wir nervös, nach 20 Minuten haben wir das abgelegt."

Beide Trainer setzen auf Neuzugänge



Die Hertha war im Berliner Olympiastadion - das Sportgerichtsurteil nach dem Relegationsspiel gegen Fortuna Düsseldorf erlaubte nur 22.500 Zuschauer - die insgesamt feldüberlegene Mannschaft, im Angriff aber auch lange Zeit nicht durchschlagskräftig genug. Paderborn hielt trotz der insgesamt acht Abgänge in der Sommerpause gut mit und blieb offensiv gefährlich.

Hertha trat ohne Stammtorhüter Thomas Kraft und Lewan Kobiaschvili an, die nach der Relegation für vier Spiele beziehungsweise sogar siebeneinhalb Monate aus dem Verkehr gezogen worden waren. Für Kraft begann Sascha Burchert, insgesamt bot Luhukay sechs Neuzugänge in der Startelf auf. Paderborns neuer Trainer, der gebürtiger Berliner und ehemalige Herthaner Stephan Schmidt, brachte drei Verstärkungen in der Anfangsformation.

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