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31. Spieltag

13.04.2012 | 18:00 Uhr

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  • 0 : 5
    0 : 1
  • FSV Frankfurt 1899

2. Bundesliga

13.04.2012 - 19:51 Uhr


FSV Frankfurt feiert Kantersieg in Rostock

FSV-Trainer Benno Möhlmann hat nach dem 5:0-Erfolg in Rostock eigentlich keinen Grund so böse zu schauen

FSV-Trainer Benno Möhlmann hat nach dem 5:0-Erfolg in Rostock eigentlich keinen Grund so böse zu schauen

Rostock - Hansa Rostock hat in der 2. Bundesliga beim bitteren Ende seiner kurzen Erfolgsserie einen herben Rückschlag im Abstiegskampf hinnehmen müssen. Nach zuvor drei Siegen in Folge verlor die Mannschaft von Trainer Wolfgang Wolf gegen den direkten Konkurrenten FSV Frankfurt zuhause mit 0:5 (0:1).
Hansa verpasste damit den Sprung auf den Relegationsplatz und die große Gelegenheit, den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze herzustellen. Mit einem Punkt Rückstand auf den 16. Karlsruher SC bleibt Rostock 17. Die Frankfurter kletterten durch den Sieg dagegen auf den 10. Rang und haben nach nur einer Niederlage aus den letzten sieben Spielen vorerst sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz.

Rostocks Torhüter Jörg Hahnel war nach der Begegnung bedient. "So eine Leistung über 90 Minuten ist uns in dieser Saison noch nie passiert", sagte Hahnel: "Das ist sehr enttäuschend, wir müssen die Köpfe jetzt schnell wieder frei bekommen."

Yelen bringt Frankfurt früh auf die Siegerstraße



Der frühere Hansa-Profi Zafer Yelen (5.) sowie Ilijan Micanski (57./64.) und Yun Ju-Tae (69./75.) schossen den deutlichen Frankfurter Sieg heraus.
Vor 16.500 Zuschauern im Rostocker Stadion schockte Yelen die Gastgeber schon mit dem ersten gefährlichen Angriff: Der Deutsch-Türke, bis 2009 bei den Rostockern unter Vertrag, traf nach starker Vorarbeit von Micanski zur frühen Führung. In der Folge versuchte Rostock das Spiel zu machen, der FSV war über schnelle Konter aber die gefährlichere Mannschaft. Die Rostocker erspielten sich in der ersten Halbzeit lediglich eine echte Torchance durch den Schweden Freddy Borg (24.).

Nach Wiederanpfiff war Rostock sichtlich bemüht und erarbeitete sich schnell die Chance auf den Ausgleich: Dominic Peitz scheiterte per Direktabnahme an Klandt (50.). Die Tore erzielten jedoch auch nach den Seitenwechsel die Gäste

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