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Spieltag & Spielplan

28. Spieltag

30.03.2012 | 18:00 Uhr

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  • Eintracht Frankfurt
  • 3 : 0
    3 : 0
  • VfL Bochum

2. Bundesliga

30.03.2012 - 19:53 Uhr


Eintracht weiter in der Erfolgsspur

Eintracht Frankfurt lässt sich auf dem Weg in die Bundesliga auch von Bochum nicht aufhalten und schlägt den VfL deutlich mit 3:0

Die Hessen stellen die Weichen früh auf Sieg: Mohamadou Idrissou köpft den Favoriten in der 19. Minute in Front

Und es geht so weiter: Alexander Meier (2.v.l.) erhöht in der 32. Minute mit einem sehenswerten Drehschuss auf 2:0

Nur drei Minuten später entscheidet Erwin Hoffer die Partie mit einem Kopfballtreffer

Frankfurt - Eintracht Frankfurt hat für mindestens eine Nacht die Tabellenspitze der 2. Bundesliga erobert und marschiert weiter mit großen Schritten dem direkten Wiederaufstieg entgegen. Die Hessen gewannen gegen den VfL Bochum souverän mit 3:0 (3:0) und vergrößerten durch den fünften Sieg in Folge den Abstand auf einen Nicht-Aufstiegsplatz auf zehn Punkte.
Während die SpVgg Greuther Fürth die SGE am Samstag mit einem Sieg bei Erzgebirge Aue wieder von Platz 1 verdrängen kann, hält die Ergebniskrise der Bochumer nach nur einem Punkt aus den vergangenen sechs Spielen weiter an.

Mohammadou Idrissou brachte die Eintracht vor 39.300 Zuschauern in der 19. Minute per Kopf in Führung. Alexander Meier mit seinem 16. Saisontor (32.) und Erwin Hoffer (35.) machten schon vor der Pause mit ihren Toren alles klar.

"Ich kann mit dem Aufstiegsgerede gar nichts anfangen", sagte Eintracht-Trainer Armin Veh und war bemüht, keine Euphorie aufkommen zu lassen: "Fußball ist Wochengeschäft, Fußball ist Psychologie. Wir müssen weiter hochkonzentriert zur Sache gehen."

Inui im Pech



Dabei hatten die von großen Verletzungssorgen geplagten Gäste sogar noch gut mitgespielt, gerieten nach Abwehrfehlern aber dennoch hoffnungslos in Rückstand. Der Japaner Takashi Inui hatte bei einem Schuss an den Innenpfosten Pech. Auf der Gegenseite spielte die Eintracht dagegen beeindruckend effizient, ohne zu glänzen.

Nach der Pause verflachte das Spiel. Die Gastgeber verwalteten den Vorsprung mit Leichtigkeit, die frustrierten Bochumer hatten nichts mehr entgegenzusetzen.

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