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26. Spieltag

16.03.2012 | 18:00 Uhr

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  • Alemannia Aachen
  • 1 : 3
    1 : 2
  • 1. FC Union Berlin

2. Bundesliga

16.03.2012 - 19:52 Uhr


Aachen verpasst Befreiungsschlag

Alemannia Aachen steckt mitten im Abstiegskampf. Zurzeit stehen sie auf dem Relegationsrang

Alemannia Aachen steckt mitten im Abstiegskampf. Zurzeit stehen sie auf dem Relegationsrang

Aachen - Alemannia Aachen geriet immer mehr in den Abstiegskampf der 2. Bundesliga. Der Traditionsverein, 2007 noch in der Bundesliga, verlor das Heimspiel gegen Union Berlin mit 1:3 (1:2). Nach inzwischen sechs Spielen ohne Sieg belegen die Aachener weiter den Relegationsplatz und drohen am Sonntag gar auf einen direkten Abstiegsrang abzurutschen.
Union festigte durch den dritten Auswärtssieg der Saison dagegen seinen Platz in der oberen Tabellenhälfte.

Kurioses Tore am Tivoli



Die mit Abstand kurioseste Szene des Spiels ereignete sich in der 28. Minute, als Timo Achenbachs Flanke von der Eckfahne sich im hohen Bogen hinter Union-Torhüter Jan Glinker zum 1:1 ins Torckeck senkte. Für Union trafen Chinedu Ede (23.), Simon Terodde (41.) und Patrick Zoundi (46.).

"Das ist natürlich keine einfach Situation. Das zehrt an jedem. Jedem ist die Lage des Vereins bewusst. Aber Rumjammern nutzt nichts, wir müssen Punkte holen", sagte Aachens Stürmer Benjamin Auer. Berlins Schlussmann Glinker konnte nach dem Sieg über sein Missgeschick schmunzeln. "Der Ball wird immer länger und fällt hinten rein. Da habe ich mich leider verschätzt", meinte er.

Auer vergibt die Führung



Vor 15.165 Zuschauern auf dem Tivoli waren die Gastgeber zunächst tonangebend, Benjamin Auer vergab aber freistehend die Riesenchance zum 1:0 (11.). Das markierten mit der ersten großen Torchance die Berliner. Ede hatte den Ball nach einem schönen Solo eigentlich schon verstolpert, drückte ihn dann im Fallen aber über die Linie. Nach dem noch ungewöhnlicheren Ausgleich war die Alemannia wieder am Drücker, doch wieder traf Union.

Terodde löste sich fünf Meter vor dem Tor aus der engen Umklammerung von Stehle und ließ Aachens Torhüter Boy Waterman keine Chance. Eine schlechte Figur gab der Niederländer dann bei der Bogenlampe von Zoundi wenige Sekunden nach der Pause ab, die die Aachener bis ins Mark traf.

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