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15. Spieltag

20.11.2011 | 13:30 Uhr

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  • Eintracht Frankfurt
  • 4 : 3
    2 : 0
  • Alemannia Aachen

2. Bundesliga

20.11.2011 - 15:26 Uhr


Eintracht nach irrem Sieg neuer Spitzenreiter

Die Aachener Abwehr präsentierte sich im Spiel bei Eintracht Frankfurt ein ums andere Mal ungeordnet

Die Aachener Abwehr präsentierte sich im Spiel bei Eintracht Frankfurt ein ums andere Mal ungeordnet

Frankfurt - Eintracht Frankfurt hat sich auf dem Weg zurück in die Bundesliga auch von Ex-Trainer Friedhelm Funkel nicht aufhalten lassen und ist in einem spektakulären Spiel mit einer fulminanten Schlussphase an die Spitze der 2. Liga gestürmt. Die Hessen setzten sich am 15. Spieltag 4:3 (2:0) gegen die Funkel-Elf des Vorletzten Alemannia Aachen durch.
Mohamadou Idrissou (10.), Benjamin Köhler (12.), Erwin Hoffer (81.) und Karim Matmour (89.) trafen für die Eintracht. Benjamin Auer (78.), Sergiu Radu (82.) und Aimen Demai (87.) waren für Aachen erfolgreich. Durch den Erfolg hat der Bundesliga-Absteiger wie Fortuna Düsseldorf 35 Punkte auf dem Konto. Die bessere Tordifferenz spricht aber für die Eintracht, die wie die Fortuna weiter ungeschlagen ist. Klubs, die zu diesem Zeitpunkt einer Spielzeit noch ohne Niederlage waren, sind in der bisherigen Geschichte der 2. Liga immer aufgestiegen.

Irre Schlussphase mit fünf Toren

Aachens Torwart Boy Waterman verhalf den Gastgebern zur Führung. Der Niederländer trat in Slapstick-Manier am Ball vorbei, Idrissou musste den Ball nur noch ins leere Tor schieben. Für den Kameruner war es das siebte Saisontor. Beim Treffer Köhlers machte die gesamte Aachener Abwehr keine gute Figur. Im Anschluss dominierten die klar überlegenen Frankfurter die Partie bis zur Pause.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Aachener zwar besser ins Spiel, an der Überlegenheit der Gastgeber änderte sich jedoch nichts. Die Frankfurter konnten in dieser Phase ihre Möglichkeiten zu weiteren Treffern aber nicht nutzen. In der 65. Minute hatte die Eintracht allerdings auch Glück. Köhler musste nach einer Ecke der Aachener auf der eigenen Torlinie klären.

In der Endphase ging es dann vor beiden Toren hoch her. Auers tolles Hackentor wirkte für Aachen aber wie ein Weckruf und fortan entwickele sich ein irres Spiel mit Toren fast im Minutentakt. Karim Matmour ,der kurz zuvor eingewechselt wurde, sorgte für den am Ende glücklichen Sieg der Hessen.

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