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30. Spieltag

18.04.2011 | 20:15 Uhr

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  • Karlsruher SC
  • 0 : 1
    0 : 1
  • FC Augsburg

2. Bundesliga

18.04.2011 - 22:10 Uhr


FCA klopft an die Tür zur Bundesliga

Augsburg will in Karlsruhe einen großen Schritt in Richtung Aufstieg tun, der KSC braucht Punkte im Abstiegskampf

Karlsruhe spielt forsch nach vorne, das Tor schießen eiskalt konternde Augsburger: Tobias Werner (r.) trifft in der 28. Minute

Doch die Badener sind nicht geschockt und suchen weiter den Weg nach vorne, mit 0:1 geht es dennoch in die Pause

In der zweiten Halbzeit kann sich keine Mannschaft richtige Torchancen erarbeiten

Der KSC bringt die Gäste-Abwehr nicht mehr in Gefahr, es bleibt beim 1:0 für den FC Augsburg

Karlsruhe - FC Augsburg kommt dem Aufstieg immer näher. Der Tabellenzweite setzte sich beim Abstiegskandidaten Karlsruher SC mit 1:0 (1:0) durch.
Mit dem zehnten Spiel in Serie ohne Niederlage bauten die Schwaben den Vorsprung auf den Relegationsplatz (VfL Bochum) vier Runden vor Saisonschluss auf sechs Punkte aus.

Werner sorgt für die Entscheidung

Karlsruhe dagegen droht nach dem Siegtreffer von Tobias Werner (28.) und der sechsten Heimpleite weiter der Sturz in die Drittklassigkeit. Die Badener haben vier Spieltage vor dem Saisonende auf Rang 15 nur zwei Zähler Vorsprung auf den drittletzten Tabellenplatz.

"Wir haben unsere Chance optimal ausgenutzt, aber auch gezeigt, dass sich unsere Spieler aufeinander verlassen können. In der zweiten Halbzeit haben wir die Kontrolle nicht abgegeben, aber auch etwas Glück gehabt. Ich bin überzeugt von meiner Mannschaft, und wir haben den Aufstieg immer fester in der eigenen Hand", meinte Augsburgs Trainer Jos Luhukay nach dem Schlusspfiff zur Ausgangsposition seines Teams für den Saisonendspurt.

Augsburg war die cleverere Mannschaft. Luhukays Spieler kontrollierten die Begegnung trotz Karlsruhes Angriffsbemühungen weitgehend und unterstrichen durch effiziente Chancenverwertung ihre Aufstiegsambitionen.

KSC müht sich vergeblich

Bezeichnenderweise sorgte Werner erst nach mehreren Gelegenheiten der Hausherren durch seinen fünften Saisontreffer für die Entscheidung zugunsten der Gäste.

"Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen. Aber wenn man unten drin steht, läuft das Glück einem nicht nach", sagte KSC-Coach Rainer Scharinger auch mit Blick auf die vergebenen Möglichkeiten seiner Elf: "Wir haben jetzt noch vier Endspiele."

Zwar drängte der seit nunmehr vier Spielen sieglose KSC nach dem Seitenwechsel auf den Ausgleich, doch gaben sich die Augsburger gegen die auch sichtlich verunsicherten Gastgeber keine Blöße. Nach dem Schlusspfiff feierten die Schwaben den möglicherweise schon vorentscheidenden Schritt in Richtung Oberhaus.

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