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24. Spieltag

27.02.2011 | 13:30 Uhr

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  • Greuther Fürth
  • 1 : 1
    0 : 1
  • VfL Bochum 1848

2. Bundesliga

27.02.2011 - 15:23 Uhr


Remis am Ronhof

Spitzenspiel in Fürth: Freidhelm Funkel (l.) ist mit seinen Bochumern zu Gast bei Mike Büskens und der SpVgg

Und der VfL legt los wie die berühmte Feuerwehr: In der 2. Minute erzielt Mirkan Aydin (r.) die Führung

Für den Angreifer (l.) ist es der vierte Saisontreffer, Björn Kopplin eilt als erster Gratulant herbei

Die Partie in der Trolli ARENA ist umkämpft: In der 37. Minute sieht Fürths Miroslav Slepicka (l.) für eine harte Grätsche die Rote Karte

Fürth - Der VfL Bochum befindet sich weiter auf dem Weg zurück in die Bundesliga. Die Westfalen blieben mit dem 1:1 (1:0) im Spitzenspiel der 24. Runde beim Mitkonkurrenten SpVgg Greuther Fürth auch das elfte Spiel in Folge ungeschlagen und verbesserten sich in der Tabelle auf den zweiten Rang, während die Franken den Sprung in die Aufstiegsränge verpassten.
Mirkan Aydin (2.) brachte die Mannschaft von Trainer Friedhelm Funkel, die im Laufe ihrer Positivserie 29 von 33 möglichen Punkten holte, früh in Führung. Den Ausgleich für die Gastgeber erzielte Burak Kaplan (78.).

Blitztor und zwei Platzverweise

Schon in der ersten Halbzeit hatte der Fürther Miroslav Slepicka (37.) wegen eines rüden Foulspiels die Rote Karte gesehen. Nach dem Wechsel musste auch Bochums Matthias Ostrzolek (47.) nach einer überharten Attacke und einer Gelb-Roten Karte vorzeitig das Feld verlassen.

Bochum wirkte von der ersten Minute an aggressiver, motivierter und besser organisiert. Das schnelle 1:0 in der 2. Minute spielte dem VfL in die Karten. Bereits nach zwölf Minuten hatte Mimoun Azaouagh den zweiten Treffer auf dem Fuß, als die Fürther auf der Linie klären konnten.

Fürth nach dem Wechsel gefährlicher

Die Gastgeber bemühten sich redlich, fanden jedoch kaum Wege durch die Bochumer Abwehr, was sich noch schwieriger darstellte, nachdem Slepicka ohne Rücksicht auf Verluste von vorn in die Beine von Bochums Mahir Saglik grätschte und folgerichtig des Feldes verwiesen wurde. Doch die Akteure schien dies nicht zu beeindrucken. In einer teilweise überharten geführten Partie leistete sich Ostrzolek in Höhe der Mittellinie ein überflüssiges Foul und wurde von Schiedsrichter Tobias Welz (Wiesbaden) ebenfalls vorzeitig zum Duschen geschickt.

Eine große Möglichkeit der Fürther ergab sich durch Sercan Sararer (50.), der jedoch in VfL-Torhüter Andreas Luthe seinen Meister fand. Insgesamt präsentierte sich Fürth nach dem Wechsel torgefährlicher, wobei sich für Bochum verstärkt Konterchancen ergaben. Schließlich wurden die Bemühungen der Franken durch den Ausgleich belohnt.

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