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Spieltag & Spielplan

17. Spieltag

20.12.2010 | 20:15 Uhr

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  • 1. FC Union Berlin
  • 3 : 1
    0 : 1
  • Karlsruher SC

2. Bundesliga

20.12.2010 - 22:13 Uhr


Union klettert aus dem Keller

Union empfängt den KSC: Bei eisigen Temperaturen wollen beide Teams mit einem Sieg aus dem Keller

Macauley Christantus, Dominic Peitz, Macchambes Younga Mouhani und Alexander Iashvili (v.l.n.r.) kämpfen um den Ball

In der 24. Minute ist der KSC oben auf: Sebastian Langkamp (hier nicht im Bild) trifft per Kopf zum 0:1

Stefan Mueller (l.) gleicht den Spielstand in der 62. Minute mit einem Eigentor aus

Die Wende kommt von der Bank: Der eingewechselte Halil Savran trifft in der 78. Minute zum 2:1

In der Schlussminute besiegelt Chinedu Ede den Sieg der "Eisernen" mit einem schönen Schlenzer zum 3:1

Berlin - Der 1. FC Union Berlin hat sich zum Abschluss der Hinrunden mit einem 3:1 (0:1) gegen den Karlsruher SC ein wenig Luft im Abstiegskampf der 2. Bundesliga verschafft. Die Berliner kletterten dank des ersten "Dreiers" nach zuvor vier sieglosen Spielen mit nun 19 Zählern auf Rang 13.
Die Badener, die weiterhin auf den ersten Auswärtssieg der Saison warten, überwintern dagegen nach der Niederlage gegen den direkten Konkurrenten mit nur 16 Punkten auf dem Relegationsplatz.

Im Stadion an der Alten Försterei, das am Sonntag und Montag von zahlreichen Helfern von Schnee und Eis befreit worden war, sorgte Abwehrspieler Sebastian Langkamp nach einem Eckball per Kopf für die Karlsruher Führung (24.), die sein Teamkollege Stefan Müller für Union mit einem Eigentor ausglich (62. ) und damit zugleich für den ersten Treffer der "Eisernen" nach 358 torlosen Minuten erzielte. Für die Entscheidung sorgten die eingewechselten Halil Savran (78.) und Chinedu Ede (90.).

Chrisantus scheitert an der Latte

Dabei lief für die Gäste zunächst alles nach Plan. Bereits in der achten Minute hatte KSC-Angreifer Macauley Chrisantus einen Kopfball an die Querlatte des Berliner Gehäuses gesetzt (8.). Kurz daruf folgte die Führung. Die Gastgeber, die gegen die kompakt stehenden Gäste erst im Laufe der zweiten Halbzeit mehr Druck entwickelten, wurden zunächst lediglich durch Kopfbälle von Karim Benyamina (34.) und John Jairo Mosquera (56.) gefährlich. Nach dem erlösenden Ausgleichstreffer vergaben Ede (66.) und Macchambes Younga-Mouhani (84.) noch weitere Großchancen.

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