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15. Spieltag

05.12.2010 | 13:30 Uhr

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  • TSV 1860 München
  • 1 : 0
    1 : 0
  • Hertha BSC

2. Bundesliga

05.12.2010 - 15:23 Uhr


Lauths Traumtor macht den Unterschied

Benny Lauth sorgte mit einem Traumtor für die 1:0-Führung seiner Mannschaft

Benny Lauth sorgte mit einem Traumtor für die 1:0-Führung seiner Mannschaft

München - Die Talfahrt des angeschlagenen Top-Favoriten Hertha BSC Berlin in der 2. Bundesliga hält an. Nach nur einem Sieg aus den vorherigen vier Spielen verlor der Bundesliga-Absteiger auch bei 1860 München mit 0:1 (0:1) und liegt im engen Rennen um einen der begehrten ersten drei Tabellenplätze nur noch auf Rang fünf.
Die zu Hause noch immer ungeschlagenen Löwen beendeten durch den Erfolg hingegen eine Serie von drei Spielen ohne Sieg in Folge und rangieren im oberen Tabellendrittel. Torjäger Benjamin Lauth schon nach elf Minuten für den Treffer des Tages.

Senja sieht Rot - Lustenberger hütet das Tor

Die Hertha verlor zudem in der 82. Minute Torwart Marco Sejna, der nach einem absichtlichen Handspiel außerhalb des Strafraums die Rote Karte sah. Mittelfeldspieler Fabian Lustenberger hütete in den letzten Minuten das Berliner Tor, da Trainer Markus Babbel bereits dreimal ausgewechselt hatte.

Babbel, der nun wohl erstmals unter Druck geraten wird, hatte seine Startformation im Vergleich zur 0:2-Heimniederlage am vorangegangenen Wochenende gegen den MSV Duisburg auf vier Positionen verändert. Zudem stellte der Coach das System um und setzte neben einer Doppel-Sechs im defensiven Mittelfeld auf zwei Spitzen.

Lauths Traumtor macht den Unterschied

Adrian Ramos und Rob Friend konnten sich in der schwungvollen Anfangspahse allerdings nicht entscheidend in Szene setzen. Stattdessen musste das Duo das achte Saisontor von Löwen-Stürmer Lauth mit ansehen.

Der Ex-Nationalspieler schloss eine schöne Einzelleistung mit einem Schuss aus rund 22 Metern erfolgreich ab. Die Berliner suchten nach dem Rückstand nach einer Antwort und drängten streckenweise entschlossen nach vorn. Zählbares sprang für den Ligakrösus bei den Bemühungen jedoch einmal mehr nicht heraus. 1860 ließ sich indes nicht aus der Ruhe bringen und suchte weiter seine Chance.

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