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18. Spieltag

16.01.2010 | 13:00 Uhr

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  • Greuther Fürth
  • 3 : 0
    2 : 0
  • 1. FC Kaiserslautern

2. Bundesliga

16.01.2010 - 14:57 Uhr


Traumeinstand für Büskens

Einstand gelungen: Greuther Fürths neuer Trainer Mike Büskens bejubelt seinen ersten Sieg

Einstand gelungen: Greuther Fürths neuer Trainer Mike Büskens bejubelt seinen ersten Sieg

Mike Büskens hat als Trainer bei Zweitligist SpVgg Greuther Fürth einen Traumeinstand gefeiert. Der Nachfolger von Benno Möhlmann gewann mit den Franken zum Rückrundenauftakt mit 3:0 (2:0) gegen Spitzenreiter 1. FC Kaiserslautern und beendete damit eine Serie von zuletzt sechs Spielen in Folge ohne Sieg.
Die Lauterer kassierten nach dem 1:4 zum Hinrunden-Abschluss beim FC Augsburg ihre zweite Niederlage nacheinander und ihre erst dritte in dieser Spielzeit.

"Uns erwartet eine interessante Trainingswoche"

"Meine Mannschaft hat sich selbst belohnt. Sie brauchte unbedingt ein Aha-Erlebnis, das hat sie heute gehabt", sagte der frühere Schalker Interimscoach Büskens nach seinem Zweitliga-Debüt.

Sein Gegenüber Marco Kurz, der 1997 gemeinsam mit Büskens im Trikot von Schalke 04 den UEFA-Cup gewonnen hat, kündigte seinen Spielern Konsequenzen an: "Wir wissen, wo wir die Schraube drehen müssen. Uns erwartet eine interessante Trainingswoche."

Doppelschlag kurz vor dem Pausentee

Die Gäste, bei denen der in der Winterpause von Eintracht Frankfurt ausgeliehene Markus Steinhöfer in der Startformation stand, wurden kurz vor der Pause von einem Doppelschlag der Gastgeber kalt erwischt. Zunächst gelang Nicolai Müller (42.) die verdiente Führung für Fürth, drei Minuten später verwandelte Bernd Nehrig souverän einen Foulelfmeter zum Pausenstand.

FCK-Torwart Tobias Sippel hatte zuvor den Greuther Torjäger Sami Allagui gefoult und Glück, dass er für diese Attacke keine Rote Karte sah. Allagui musste verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Nehrig sorgte dann in der 53. Minute auch für den Endstand.

Sekunden später wurde die Begegnung von Schiedsrichter Markus Schmidt aus Stuttgart für sieben Minuten unterbrochen, nachdem der Referee bereits kurz nach Wiederanpfiff für eine dreiminütige Zwangspause gesorgt hatte. Schmidt reagierte beide Male auf anhaltende Scheeball-Attacken aus dem Gäste-Block gegen Fürths Torwart Stephan Loboue.

Engagierte Leistung der Gastgeber

Die Lauterer Mannschaft, Trainer Marco Kurz und auch Vorstandschef Stefan Kuntz wirkten in der zweiten Pause auf ihre eigenen Anhängern beruhigend ein, ehe der Schiedsrichter das Spiel wieder anpfiff.

In der Folgezeit bemühte sich Kaiserslautern um eine Ergebnisverbesserung, die Gastgeber retteten aufgrund einer engagierten Leistung die drei Punkte verdient ins Ziel.

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