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2. Bundesliga

10.12.2008 - 17:00 Uhr


Schläfrig zum Ende

In der Schlussviertelstunde kassierte der FSV die meisten Gegentore (9). Zudem fingen sich die Frankfurter die meisten Gegentore aus der Distanz (8).

  • Im einzigen Gastspiel der Hamburger beim FSV Frankfurt brachte André Trulsen den FC St. Pauli mit 1-0 in Führung. Am Ende gewann die Elf vom Millerntor die Partie im Juni 1995 mit 3-1.

  • Die Hessen verloren ihre letzten 3 Heimspiele und sind mit nur 6 Punkten die schwächste Heimelf. Ihren einzigen Saisonsieg holten die Frankfurter allerdings in der Commerzbank-Arena.

  • Die Hamburger verloren 8 der letzten 10 Gastspiele in der Liga (1 Sieg, 1 Remis).

  • Der FSV gab die wenigsten Torschüsse ab (10.6 pro Partie) und traf auch am seltensten ins Schwarze - erst 14-mal. Zu Hause konnten die Hessen nur 6-mal einnetzen - absoluter Ligatiefstwert.

  • Der FC St. Pauli lief am seltensten ins Abseits (34-mal).

  • Der Aufsteiger schoss anteilig die meisten Kopfballtore (57%). Die Elf von Holger Stanislawski dagegen erzielte sowohl anteilig (7%) als auch absolut (2) die wenigsten Tore per Kopf.

  • Die Elf vom Main verursachte mit Abstand die meisten Elfmeter (7) und musste dementsprechend die meisten Gegentore vom "Punkt” hinnehmen (6).

  • Schläfrig zum Ende: In der Schlussviertelstunde kassierte der FSV die meisten Gegentore (9). Zudem fingen sich die Frankfurter die meisten Gegentore aus der Distanz (8).

  • Die torgefährlichsten Mittelfeldspieler der Liga kommen aus St. Pauli: 16-mal netzten sie ein.

  • Alexander Ludwig traf in den letzten 3 Spielen immer zum 1-0 für sein Team.

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