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4. Spieltag

12.09.2008 | 18:00 Uhr

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  • 1. FC Kaiserslautern
  • 4 : 1
    1 : 0
  • FC St. Pauli

2. Bundesliga

12.09.2008 - 19:54 Uhr


"Rote Teufel" in Ballerlaune

Torjäger Erik Jendrisek traf mit seinem vierten Saisontor zur 1:0-Führung für den 1. FC Kaiserslautern

Torjäger Erik Jendrisek traf mit seinem vierten Saisontor zur 1:0-Führung für den 1. FC Kaiserslautern

Der 1. FC Kaiserslautern hat seinen Siegeszug in der 2. Bundesliga fortgesetzt und zumindest bis Sonntag die Tabellenführung übernommen.
Die "Roten Teufel" gewannen am 4. Spieltag in einer begeisternden Partie mit 4:1 (1: 0) gegen "Lieblingsgegner" FC St. Pauli und feierten damit den dritten Erfolg in Serie.

Schwacher Start des FCK, aber dann…

Erik Jendrisek (38.), Anel Dzaka (61.), Kai Hesse (63.) und Axel Bellinghausen (74.) erzielten die Treffer für die Pfälzer, die noch nie ein Heimspiel gegen die Hamburger verloren haben.

David Hoilett (50.) hatte in der hektischen Partie mit Platzverweisen für Anel Dzaka (62.) von Kaiserslautern (Gelb-Rot) und für den Hamburger Marc Gouiffe a Goufan (70./Rot) den zwischenzeitlichen Ausgleich erzielt.

Powerplay des FCK

Die Zuschauer im Fritz-Walter-Stadion sahen eine durchwachsene Anfangsphase der Gastgeber, die viel Glück hatten, dass Gouiffe a Goufan die Hamburger nicht in Führung brachte (2.).

Nach rund zehn Minuten nahmen die Pfälzer dann das Heft in die Hand. Obwohl die Einheimischen zunächst zahlreiche gute Möglichkeiten vergaben, wurde das Powerplay noch vor der Pause durch den vierten Saisontreffer des Slowaken Jendrisek belohnt.

Platzverweise

Kurz nach dem Seitenwechsel hätte Dzaka für die frühe Vorentscheidung sorgen können, doch der FCK-Spielmacher traf aus kurzer Distanz per Kopf nicht ins leere Tor (48.). Nur zwei Minuten später wurde diese Nachlässigkeit durch Hoilett bestraft.

Der FCK reagierte mit wütenden Angriffen auf den Ausgleich und schlug zweimal innerhalb von drei Minuten zu. Zunächst traf Dzaka, der nach seinem Treffer das Trikot über den Kopf zog und dafür von Schiedsrichter Georg Schalk (Augsburg) die Gelb-Rote Karte sah.

Trotz der nummerischen Unterlegenheit erzielte der von Bundesligist 1899 Hoffenheim gekommene Hesse seinen ersten Treffer für die Pfälzer, bevor Bellinghausen alles klar machte. Vor dem Tor des Lauterer Kapitäns wurde Gouiffe a Goufan nach einem groben Foul an FCK-Torwart Tobias Sippel vom Platz gestellt.

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