Bundesliga

28.02.2016 - 22:24 Uhr


Die Stimmen zum 23. Spieltag

Frankfurts Trainer Armin Veh: "... es hätte mich natürlich mehr gefreut, wenn wir gewonnen hätten"

"Für uns ging es darum, Stabilität zu zeigen", so Schalkes Trainer Andre Breitenreiter

Thomas Tuchel: "Nach dem Tor gab es auf dem Feld und auf den Rängen eine besondere Stimmung"

Julian Nagelsmann: "Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen"

Martin Schmidt: "Das ist ein schönes Wochenende für uns"

Markus Krösche: "Mainz hat verdient gewonnen"

Pep Guardiola: "Kompliment an die Mannschaft. Wir wussten, dass es schwer wird, wenn man vier Tage nach Juventus hier gegen Wolfsburg spielen muss."

Dieter Hecking: "Wir müssen jetzt in den nächsten Spielen punktemäßig in die Spur kommen. Acht Punkte Rückstand auf Berlin ist schon deutlich."

Thomas Schaaf: "Diese Mannschaft lebt, sie hat sich immer wieder gewehrt und auch gerettet. Deswegen freut es mich umso mehr"

Jürgen Kramny: "Jeder hat damit gerechnet, dass wir gewinnen. Aber wir haben uns schwer getan, unseren Rhythmus aufzunehmen"

Bruno Labaddia: "Haben uns insgesamt schwer getan"

Ralph Hasenhüttl: "Wir hatten den festen Glauben"

Pal Dardai: "Großes Lob an meine Mannschaft."

Peter Stöger: "Die Hertha war von der Idee her besser."

Köln - Was sagen die Trainer zu den Ergebnissen und Geschehnissen am Wochenende? bundesliga.de hat die Stimmen zu den Partien des Spieltags zusammengestellt.

Eintracht Frankfurt - FC Schalke 04

Armin Veh (Trainer Eintracht Frankfurt): "Man hat vor allem in der ersten Halbzeit gemerkt, dass beide Teams nicht vor Selbstvertrauen strotzen. Wir haben wieder einen kleinen Schritt gemacht, aber es hätte mich natürlich mehr gefreut, wenn wir gewonnen hätten."

Andre Breitenreiter (Trainer Schalke 04): "Es war bestimmt kein schönes Spiel. Für uns ging es darum, Stabilität zu zeigen. Darunter hat leider die Präzision im Offensivspiel gelitten. Man hat gesehen, dass die Jungs ein Stück weit verunsichert sind."

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Borussia Dortmund - TSG 1899 Hoffenheim

Thomas Tuchel (Trainer Borussia Dortmund): "Wir haben schon zu Beginn gut die Räume auf den Außen gefunden, aber die Hereingaben waren nicht gut genug, um in Führung zu gehen. Hoffenheim hat dann gutes Pressing gespielt und Ballverluste erzwungen, da kamen wir in Bedrängnis. Gegen Ende der ersten Halbzeit haben wir Druck, aber kein Tor gemacht. Nach der Pause haben wir viel investiert - körperlich und mental. Hoffenheim war leidenschaftlich und konsequent. Sie sind ihrer Idee voll gefolgt. Ich bin froh, dass uns das erste Tor gelungen ist. So gab es auf dem Feld und auf den Rängen eine besondere Stimmung. Ich bin vollkommen zufrieden, weil wir wissen gegen wen wir gespielt haben. Das hat mit einem Team auf Platz 17 wenig bis gar nichts zu tun."

Julian Nagelsmann (Trainer 1899 Hoffenheim): "Ich habe die Mannschaft kurz zusammengeholt und ihr einiges gesagt. Das war nach diesem Spiel nicht so einfach. Wir müssen auf der ersten Halbzeit aufbauen; wir waren das gefährlichere Team. Vielleicht können wir das 2:0 machen. Der Mannschaft kann ich nichts vorwerfen. Wir haben bis zum Schluss gerackert. Vor der Halbzeit haben wir den Plan perfekt umgesetzt. Man kann die Rote Karte vertreten, aber sie ist eine harte Entscheidung. Mit elf Mann hätten wir nicht 1:3 verloren. Dortmund hatte vor der Pause keine echte Abschlusschance – das war sehr gut."

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1. FSV Mainz 05 - Bayer 04 Leverkusen

Martin Schmidt (Trainer FSV Mainz 05): "Das war im dritten Anlauf mein erster Sieg gegen Leverkusen. Die Jungs haben nach der Niederlage in Hoffenheim auf Wiedergutmachung gebrannt, und unser Gegner hatte unter der Woche ein schwieriges Europa-League-Spiel. Da war es für mich nicht schwer, einen Plan zu machen. Das ist ein schönes Wochenende für uns."

Markus Krösche (Co-Trainer Bayer Leverkusen): "Die Mainzer waren spritziger und giftiger als wir. Bei uns steckten die Strapazen von Donnerstag noch in den Knochen. Nach der Mainzer Führung wurde es noch schwieriger. Letztendlich muss man sagen, dass Mainz verdient gewonnen hat."

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VfL Wolfsburg - Bayern München

Dieter Hecking (Trainer VfL Wolfsburg): "Die Bayern sind sehr gut ins Spiel gekommen. Wir wussten, dass es kein langes Abtasten gibt. In der zweiten Halbzeit hat sich meine Mannschaft gute Möglichkeiten erspielt, aber die musst du dann auch nutzen. Wir müssen jetzt in den nächsten Spielen punktemäßig in die Spur kommen. Acht Punkte Rückstand auf Berlin ist schon deutlich."

Pep Guardiola (Trainer Bayern München): "Kompliment an die Mannschaft. Wir wussten, dass es schwer wird, wenn man vier Tage nach Juventus hier gegen Wolfsburg spielen muss. Das war heute wieder ein Schritt mehr. Unser Punktekonto ist okay, aber es ist noch nicht vorbei."

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SV Werder Bremen - SV Darmstadt 98

Viktor Skripnik (Trainer Werder Bremen): "Beide Mannschaften hatten Angst vor Fehlern, das hat dem Spiel nicht gut getan. Unser Problem war wieder einmal die Chancenverwertung. Nach dem Spiel haben wir zwei Punkte zu wenig, aber die Leistung macht Hoffnung. Wir müssen jetzt gemeinsam diese Situation überstehen."

Dirk Schuster (Trainer Darmstadt 98): "Ich bin froh über diesen Punktgewinn und kann damit sehr gut leben. Dank dieses Ergebnisses haben wir Werder auf Abstand halten können. Das war sehr wichtig, weil es ja nun bereits am Mittwoch gegen Borussia Dortmund geht."

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Hamburger SV - FC Ingolstadt 04

Bruno Labbadia (Trainer Hamburger SV): "Es war das zu erwartende, hart umkämpfte Spiel. Schade, dass wir durch eine Standardsituation das Gegentor hinnehmen mussten. Insgesamt haben wir uns mit der Intensität, die der FCI gezeigt hat, sehr schwer getan."

Ralph Hasenhüttl (Trainer FC Ingolstadt 04): "Wir hatten den festen Glauben, hier etwas mitnehmen zu können. Schon in der ersten Halbzeit hatten wir gute Szenen nach vorne, in der zweiten Halbzeit haben wir sogar noch eine Schippe draufgepackt. Mit dem Punkt sind wir zufrieden, auch wenn vielleicht mehr drin gewesen wäre."

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VfB Stuttgart - Hannover 96

Jürgen Kramny (Trainer VfB Stuttgart): "Jeder hat damit gerechnet, dass wir gewinnen. Aber wir haben uns schwer getan, unseren Rhythmus aufzunehmen. Wir hatten nicht den Zugriff, den wir gebraucht hätten. In der zweiten Halbzeit haben wir viel Druck gemacht, viel investiert. Wir waren aber überhaupt nicht effektiv. Wir hatten einige Hochkaräter. Wir werden unsere Schlüsse daraus ziehen. In Gladbach gibt es die nächste Chance."

Thomas Schaaf (Hannover 96): "Das war eine große Aufgabe, die wir gut gemeistert haben - vor allem in der ersten Halbzeit, wenn man auch bedenkt, wer alles ausgefallen ist. In der zweiten Hälfte haben wir einige Situationen überstehen müssen. Wir hatten natürlich auch einen großartigen Torhüter. Wir haben aber nie den Glauben verloren. Diese Mannschaft lebt, sie hat sich immer wieder gewehrt und auch gerettet. Deswegen freut es mich umso mehr."

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1. FC Köln - Hertha BSC

Peter Stöger (Trainer 1. FC Köln): "Wir waren in der ersten Halbzeit mit unserem Passspiel nicht zufrieden, die Hertha war von der Idee her besser. Wir mussten deshalb nach der Pause besser in die Zweikämpfe kommen. Das hat dann auch geklappt. Das Spiel hätte dann anders ausgehen können, aber mit nur einer guten Halbzeit, ist es schwierig zu gewinnen."

Pal Dardai (Trainer Hertha BSC): "Wir haben gut angefangen, mussten aber auf die gefährlichen Kölner Konter aufpassen. Wir haben dann verdient und mit ein bisschen Glück 1:0 geführt. Die zweite Halbzeit war komplett anders. Das war kein schöner Fußball mit vielen langen Bällen. Großes Lob an meine Mannschaft, da hat sie unter Druck gut verteidigt."

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