Bundesliga

22.07.2016 - 17:50 Uhr


Reaktionen zum Wechsel von André Schürrle zum BVB

Das neue Supertrio vom BVB: Marco Reus, Mario Götze und André Schürrle

André Schürrle kommt zum BVB - Mitspieler und Fans sind begeistert

Köln - Borussia Dortmund hat am Freitagmittag einen weiteren spektakulären Transfer vermeldet: Nach Mario Götze (>>> Zum Artikel) kommt mit André Schürrle ein weiterer Weltmeister zur Borussia.

>>> Zum Artikel: André Schürrle wechselt zum BVB

Der Flügelflitzer, der seine Bundesliga-Karriere einst beim 1. FSV Mainz 05 unter Coach Thomas Tuchel begann, freut sich auf seine Zeit beim BVB: "Borussia Dortmund ist einer der Top-Vereine in Europa mit einem starken und extrem spannenden Kader", sagt der Weltmeister über die Borussia. "Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie viel Kraft der BVB durch das Zusammenspiel mit seinen Fans entwickeln kann und freue mich schon jetzt, das alles zum ersten Mal nicht als staunender Gegner, sondern als Teil des Ganzen erleben zu dürfen. In den kommenden Jahren möchte ich mit Borussia Dortmund Erfolge feiern und kann es kaum erwarten, mit dem Training zu beginnen und die Menschen davon zu überzeugen, dass es richtig war, mich zu verpflichten."

Das postet Schürrle zum Wechsel:

Kumpel Marco Reus twitterte gleich einen Willkommensgruß.

Glücklich und zufrieden gibt sich auch BVB-Sportdirektor Michael Zorc: "Wir haben ja lange dran gearbeitet und sind jetzt sehr froh, dass wir die Transfers abschließen konnten und damit auch komplett sind", sagt der BVB-Manager zu bundesliga.de in China. "Ich glaube beide werden uns gut tun. Es sind deutsche Nationalspieler, die die Bundesliga kennen. Mario kennt den Club, und wir freuen uns über beide sehr, wenn sie dann am 1. August wahrscheinlich ins Training einsteigen."

Tuchel: "Schü ist unser erster Verteidiger"

Trainer Thomas Tuchel lobt seinen Neuen in höchsten Tönen: "Ja, wir freuen uns, dass wir Schü verpflichten konnten. Wir waren nach dem Abgang von Mkhitaryan auf der Suche nach Stabilität auf der Außenbahn. Nach jemandem der die Liga kennt, der deutsch ist und der selbstlos für uns verteidigen kann", sagt Tuchel und fügt an:

"Ich kenne ihn natürlich sehr lange, schon als A-Jugendspieler. Ich weiß noch, dass er in seinem allerersten Bundesliga-Spiel gespielt hat, weil er unser erster Verteidiger war und alleine Forechecking gespielt hat - und nicht weil er angreifen sollte. Er ist ein gestandener Spieler geworden, hat eine sehr gute Torquote gehabt letztes Jahr in einer komplizierten Saison für Wolfsburg. Und ich bin sicher, dass wir diese Art von Stabilität brauchen, wenn die Offensiven auch so fleißig verteidigen."

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