Fantasy Manager

22.05.2017 - 09:52 Uhr


Fantasy Manager: Die Top11 des 34. Spieltags

Köln - Zum großen Finale hagelte es noch einmal Fantasy-Punkte ohne Ende! Arjen Robben war mit 22 Punkten der beste Spieler des 34. Spieltags. Auch Robert Lewandowski (14) enttäuschte seine Manager auch ohne eigenen Treffer nicht. Auch Borussia Dortmund und der 1. FC Köln stellen jeweils ein Duo in der letzten Top11 der Saison.

Tor:

Andreas Luthe (FC Augsburg, 12 Punkte)wehrte alle acht Bälle auf seinen Kasten ab und rettete so dem FCA einen Punkt.

Abwehr (v.l.n.r.):

Jonas Hector (1. FC Köln, 19 Punkte) beendete eine Flaute von 69 torlosen Bundesliga-Spielen und brachte den FC mit seinem ersten Treffer seit dem 12. April 2015 auf die Siegerstraße. Der Nationalspieler traf mit seinem einzigen Torschuss der Partie.

Frederik Sörensen (1. FC Köln, 16 Punkte) gab zwei Torschüsse ab und gewann starke 68 Prozent seiner Zweikämpfe (15 von 22).

Robin Knoche VfL Wolfsburg, 12 Punkte) erzielte sein erstes Saisontor und gewann zwölf Zweikämpfe.

Gideon Jung (Hamburger SV, 12 Punkte) gewann starke 19 seiner 30 Zweikämpfe und damit die meisten aus dem Feld.

Mittelfeld (v.l.n.r.):

Marco Reus (Borussia Dortmund, 18 Punkte) schnürte seinen ersten Doppelpack in dieser Bundesliga-Saison und traf nun fünf Mal in den letzten sieben Bundesliga-Spielen.

Kai Havertz (Bayer 04 Leverkusen, 18 Punkte) avancierte zum zweitjüngsten Doppelpacker der Bundesliga-Geschichte und zum erst zweiten 17-Jährigen, der zwei Tore in einer Partie erzielte.

Arjen Robben (FC Bayern München, 22 Punkte) gab ein Drittel der 33 Bayern-Torschüsse ab und stellte in seinem 168. Bundesliga-Spiel einen neuen persönlichen Rekord auf. Er glänzte aber nicht nur als Torschütze, sondern auch als Vorbereiter – er gab sieben Torschussvorlagen (zwei zu Toren) und war damit an 18 Torschüssen beteiligt, Saisonrekord!

Angriff (v.l.n.r.):

Thorgan Hazard (Borussia M'Gladbach, 12 Punkte) erzielte seinen elften Treffer in der Bundesliga, bei sieben davon traf er zum wichtigen 1:0.

Robert Lewandowski (FC Bayern München, 14 Punkte) blieb zwar torlos, gab allerdings die Torvorlage zum 4:1, gab acht Torschüsse ab und gewann zehn Zweikämpfe.

Pierre-Emerick Aubameyang (Borussia Dortmund, 14 Punkte) sicherte sich mit zwei Treffern den Titel des Torschützenkönigs. Er stellte damit auch den BVB-Saisonrekord von Lothar Emmerich ein (1965/66 auch 31 Tore).

Video: So funktioniert der Fantasy Manager

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