Bundesliga

02.10.2016 - 19:25 Uhr


Die Stimmen zum 6. Spieltag

Schalke-Coach Markus Weinzierl: "Riesenkompliment an meine Mannschaft"

Schmidt: "Das war eine Willensleistung"

Hecking: "Die Mannschaft hat alles versucht und viel investiert"

Hasenhüttl: "Es ist schön zu sehen, dass wir so gut reinkommen in die Liga"

Schuster: "Wir hätten durchaus einen Punkt mitnehmen können"

Ancelotti: "Ich habe Vertrauen in alle Spieler"

Stöger: "Wir waren nach der Pause mutiger"

Nagelsmann: "Wir freuen uns, noch ungeschlagen zu sein"

Kauczinski: "Wir haben nicht gut verteidigt"

Kovac: "Der Freiburger Sieg geht in Ordnung"

Streich: "Das war nichts für Ästheten"

Köln - Wie sind die Reaktionen der Trainer auf die Spiele des 6. Spieltags? bundesliga.de fasst die Stimmen an dieser Stelle zusammen.

FC Schalke 04 - Borussia Mönchengladbach

Markus Weinzierl (Trainer Schalke 04): "Es fällt eine Riesenlast von uns ab. Es war keine einfache Situation für die Mannschaft, ich muss ihr ein Riesenkompliment aussprechen. Es ist keine Selbstverständlichkeit, dem Druck so standzuhalten. Die Mannschaft hat Leidenschaft gezeigt, wir waren vor dem Tor eiskalt."

Andre Schubert (Trainer Borussia Mönchengladbach): "Schalke hat die Tore gemacht, das ist der Unterschied gewesen. Wir waren, glaube ich, die bessere Mannschaft, haben uns gute Chancen herausgespielt."

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VfL Wolfsburg - 1. FSV Mainz 05

Dieter Hecking (Trainer VfL Wolfsburg): "Wir hatten das Spiel über weite Strecken fest im Griff, aber man sieht, dass die Leichtigkeit fehlt. Wir waren sehr kompakt und wollten Mainz früh unter Druck setzen, das ist uns gut gelungen. Die Mannschaft hat alles versucht und viel investiert, aber die Belohnung nicht bekommen. Wir werden weiter daran arbeiten, dass es besser wird."

Martin Schmidt (Trainer 1. FSV Mainz 05): "Das war eine Willensleistung. Wir haben nochmal alles rausgehauen. Wir können zufrieden sein mit der Leistung und dem Punkt, der in Wolfsburg sicher wertvoll ist. Wir haben uns das Glück erkämpft und erarbeitet."

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Hertha BSC - Hamburger SV

Pal Dardai (Trainer Hertha BSC): "Wir wussten, dass ein neuer Trainer beim Gegner nochmal extra Motivation gibt. Wir haben uns in das Spiel hereingekämpft. Das 2:0 kam zum richtigen Zeitpunkt. Wir sind reifer geworden: Letztes Jahr hätten wir noch ein Tor kassiert, jetzt machen wir selbst eins."

Markus Gisdol (Trainer Hamburger SV): "Wir haben eine erste gute Visitenkarte abgegeben. Das Ergebnis gefällt mir natürlich nicht, aber ich bewerte, wie die Mannschaft aufgetreten ist. Der Elfmeter tat sehr weh. Aber wir werden das schon hinbekommen."

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FC Bayern München - 1. FC Köln

Carlo Ancelotti (Trainer Bayern München): "Wir waren in der ersten Halbzeit gut, haben das Spiel kontrolliert. Danach haben wir den Zusammenhalt und die Ordnung verloren. Wir waren die letzten zwei Spiele nicht so gut. Aber nach der Länderspielpause müssen wir weitermachen. Ich glaube, dass nicht zu viel Rotation stattgefunden hat. Ich habe Vertrauen in alle Spieler. Einige waren auch etwas müde, deshalb war die Rotation auch angebracht."

Peter Stöger (Trainer 1. FC Köln): "Wenn man in München einen Punkt holt, ist ein bisschen was aufgegangen. Das hat 45 Minuten nicht so ausgeschaut. Bayern war gut, wir waren inaktiv, das war von der Art und Weise enttäuschend. Wir waren nach der Pause mutiger, besser im Passspiel, das hat sich auch gelohnt. Wir sind natürlich sehr zufrieden."

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SV Darmstadt 98 - SV Werder Bremen

Norbert Meier (Trainer Darmstadt 98): "Nach der ersten Halbzeit war es klar, dass es nicht das Ende der Fahnenstange sein würde. Wir wussten, dass Bremen noch etwas versucht. In der zweiten Halbzeit war es ein anderes, offeneres Spiel. Bremen hat Qualität und einen  Serge Gnabry , der, wenn er so weitermacht, wahrscheinlich nicht mehr lange in Deutschland spielen wird."

Alexander Nouri (Trainer Werder Bremen): "Für mich hat das Spiel gefühlt erst in der zweiten Halbzeit begonnen. In der ersten Halbzeit kamen wir immer zu spät. Wir wollten eine Reaktion zeigen und haben es dann deutlich besser gemacht. Wenn du 2:1 führst, willst du natürlich mehr - wir müssen aber grundsätzlich zufrieden sein." 

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FC Ingolstadt - TSG 1899 Hoffenheim

Markus Kauczinski (Trainer FC Ingolstadt): "Wir haben nicht gut verteidigt, die Tore sind viel zu leicht gefallen. Das Spiel war irgendweie ein Abziehbild der vergangenen Spiele. Wir bemühen uns, wir rackern uns ab, aber man muss klar sagen: Das langt nicht. Das, was war, funktioniert nicht mehr. Wir müssen etwas Neues finden, aber das wird für einige schmerzhaft."

Julian Nagelsmann (Trainer 1899 Hoffenheim): "Wir wussten, dass der FCI viel auf zweite Bälle spielt. Wir wussten auch, dass wir Umschaltchancen kriegen, wenn wir uns aus dem Pressing lösen. Wir hatten drei bis vier Riesenchancen, um das Spiel früher zu entscheiden. So war es zwar nicht spannend bis zum Schluss, aber schwer. Wir freuen uns, noch ungeschlagen zu sein, aber das ist eine Momentaufnahme."

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SC Freiburg - Eintracht Frankfurt

Christian Streich (Trainer SC Freiburg): "Es war ganz schwer. Frankfurt hat das taktisch hervorragend gemacht. Der Schlüssel war der unbedingte Wille. Das war nichts für Ästheten."

Niko Kovac (Trainer Eintracht Frankfurt): "Wir waren in den ersten fünf Minuten nicht im Spiel. Dann hatten wir das Spiel gut im Griff. In der zweiten Hälfte haben wir uns den Schneid abkaufen lassen. Unter dem Strich geht der Freiburger Sieg in Ordnung."

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RB Leipzig - FC Augsburg

Ralph Hasenhüttl (Trainer RB Leipzig): "Augsburg war ein Gegner mit Mentalität, der sich wehrt und nie aufstecken. Uns ging es nach der Führung zu gut, deswegen haben wir zurecht den Ausgleich kassiert. Dann musst du einen Gang höherschalten. Fußballerisch haben wir die ersten 15 Minuten nach der Halbzeit richtig Gas gegeben. Wir hätten das Spiel früher entscheiden müssen, aber wenn man das dritte Tor nicht macht, bleibt das Spiel immer offen. Es ist schön zu sehen, dass wir so gut reinkommen in die Liga. Wir sind nicht satt, bleiben hungrig. Wir wissen, dass wir noch viel lernen müssen, aber diese junge Mannschaft ist unglaublich lernwillig."

Dirk Schuster (Trainer FC Augsburg): "Wir waren sehr gut im Spiel drin, haben die ersten 30 Minuten auch gut nach vorne gespielt. Hatten nach der Halbzeit dann Probleme, aber hätten durchaus einen Punkt mitnehmen können. Dass wir bei dem Tempo und der Qualität nicht alles verteidigen können, ist auch klar."

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