DFL

24.08.2016 - 13:15 Uhr


DFL und Bundesliga-Stiftung verlängern Partnerschaft mit Deutscher Sporthilfe bis 2019

DFL-Geschäftsführer Christian Seifert, Bronze-Medaillen-Gewinnerin in Rio Sophie Scheder, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Sporthilfe Dr. Michael Ilgner, der Vorstandsvorsitzende der Bundesliga-Stiftung Stefan Kiefer, Olympiasiegerin, Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und Kuratoriumsmitglied der Bundesliga-Stiftung Britta Heidemann und Ligapräsident Dr. Reinhard Rauball (von links nach rechts)

Frankfurt/Main - Die DFL Deutsche Fußball Liga und die Bundesliga-Stiftung verlängern ihre Kooperation mit der Deutschen Sporthilfe bis 2019 und bauen die langjährige Partnerschaft weiter aus. Dies gaben die Partner am heutigen Mittwoch im Rahmen der Generalversammlung des Ligaverbandes in Berlin gemeinsam bekannt. Nach den Paralympics in Rio übernimmt die Bundesliga-Stiftung neben der Nachwuchselite-Förderung für olympische Athletinnen und Athleten auch die "Nachwuchselite-Förderung paralympisch" der Deutschen Sporthilfe. Darüber hinaus unterstützt sie die Veranstaltung "Juniorsportler des Jahres". Die DFL stellt weiterhin kommunikative Leistungen wie Werbespots für gemeinsame öffentlichkeitswirksame Maßnahmen mit der Sporthilfe zur Verfügung.

"Der Profifußball ist Teil der deutschen Sportfamilie und hat vor den Leistungen der jungen Athletinnen und Athleten größten Respekt. Ihre Unterstützung ist uns eine Herzensangelegenheit, die wir gemeinsam mit der Deutschen Sporthilfe in den kommenden Jahren fortführen und intensivieren werden", sagt DFL-Geschäftsführer Christian Seifert.

Die Kooperation von Profifußball und Deutscher Sporthilfe besteht bereits seit den Olympischen Spielen in Peking 2008. "Mit dem Fokus auf die Athleten war den Partnern von Anfang an klar, dass diese Verbindung von Dauer sein soll, muss und wird. Auf allen für die geförderten Talente wichtigen Ebenen ist sie stetig ausgebaut worden", sagt Dr. Michael Ilgner, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Sporthilfe. "Die gesamte Nachwuchselite-Förderung steht dank der Bundesliga-Stiftung auf einem starken Fundament, und die kommunikative Unterstützung durch die DFL war für viele Athletinnen und Athleten noch eine zusätzliche Wertschätzung und ein Schub für die Olympischen Spiele in Rio."

In Rio de Janeiro gingen 35 von der Bundesliga-Stiftung im Rahmen der Nachwuchselite-Förderung unterstützte Talente an den Start, unter ihnen vier Medaillengewinner: Kira Walkenhorst (Gold im Beachvolleyball der Frauen), Petrissa Solja (Silber im Tischtennis mit der Frauen-Nationalmannschaft), Sophie Scheder (Bronze am Stufenbarren) und Denis Kudla (Bronze im Ringen bis 85 kg). Seit 2010 gewannen die von Bundesliga-Stiftung und Deutscher Sporthilfe unterstützten Talente bereits vier Gold-, fünf Silber- und drei Bronzemedaillen bei Olympischen Spielen.

"Unsere Motivation für die Unterstützung der Nachwuchselite-Athleten sind die Sportlerinnen und Sportler", erklärt der Vorstandsvorsitzende der Bundesliga-Stiftung Stefan Kiefer. "Auf ihrem harten Weg an die Weltspitze sind wir ihnen ein verlässlicher Partner. Unabhängig davon, ob ihr Ziel die Olympischen Spiele oder die Paralympics sind, stehen wir aus voller Überzeugung an ihrer Seite."

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