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03.07.2014 - 15:07 Uhr


China-Reise: Werder auf dem Weg nach Tianjin

Der erste Teil der China-Reise führte den SV Werder nach Changchun

Changchun - Den ersten Teil der China-Reise hat der SV Werder hinter sich. Am Donnerstagmittag (Ortszeit) verließ der grün-weiße Tross Changchun und machte sich auf nach Tianjin, einer Hafenstadt im Nordosten Chinas. Mit im Gepäck: erste Eindrücke, den 1:0-Sieg und einen großen Pokal.

Den Pott reckte Kapitän Clemens Fritz am Vorabend nach dem Erfolg gegen Changchun Yatai in den Himmel - unter Applaus der chinesischen Werder-Fans und der Teamkollegen. Für Klaus Filbry und Thomas Eichin sollte das Highlight an diesem Abend aber noch folgen. Die beiden Werder-Geschäftsführer sowie ein Teil der Delegation um Marketing-Direktor Oliver Rau folgten der Einladung von Changchun-Klubchef Tan Jingcheng in ein typisch-chinesisches Restaurant im Zentrum Changchuns. Hier wurden verschiedene regionale Spezialitäten wie Lammkeule, Hammelherz und Pak Choi vom offenen Grill sowie viele weitere Angebote der nord-chinesischen Küche serviert.

"Ein außergewöhnlicher Abend"

"Das war ein außergewöhnlicher Abend, ein toller Einblick in die chinesische Esskultur. Es gab einige Gepflogenheiten, die man aus europäischen Ländern so nicht kennt, die aber sehr spannend sind", fasste Klaus Filbry, Vorsitzender der Geschäftsführung, das Treffen zusammen. Für Thomas Eichin war das Essen der perfekte Abschluss des Kapitels Changchun: "Das war ein besonderes Erlebnis, eine Erfahrung, die ich nie in meinem Leben vergessen werde."

Und weil auch die sportlichen Bedingungen in Changchun gut waren, schlägt der Werder-Tross seine Zelte in Tianjin mit einem positiven Zwischenfazit und jeder Menge Neugierde auf weitere Eindrücke auf. Zeit dafür haben die Grün-Weißen bis Sonntag. Dann geht es zunächst nach Peking, ehe am Sonntagabend der Rückflug nach Deutschland ansteht.

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