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19.08.2014 - 11:08 Uhr


Gemeinsamer Spaß in Werders Inklusions-Camp

50 Kinder spielten eine Woche gemeinsam auf dem Trainingsgelände am Weser-Stadion

Ein Highlight war der Besuch des Werder-Stars Franco di Santo. Der argentinische Angreifer nahm sich viel Zeit für die Kinder

Bremen - Das WERDER BEWEGT Inklusions-Fußballcamp sorgte auch in diesem Jahr wieder für eine Menge Ferienspaß. Insgesamt trainierten 50 Kinder eine Woche lang unter der täglichen Anleitung erfahrener Werder-Trainer auf dem Gelände des Weser-Stadion. Zunächst standen vormittags die verschiedenen Trainingseinheiten an, ehe die neu erlernten Fähigkeiten am Nachmittag in einem Turnier unter Beweis gestellt werden konnten.

Das Teilnehmerfeld war - wie auch schon in den Feriencamps zuvor - bunt gemischt: Kinder des Kids-Club von Werder Bremen, Nicht-Mitglieder und gehandicapte Kinder bis 16 Jahre lernten gemeinsam die besten Fußballtipps, -tricks und -kniffe. Zu dem großen Teilnehmerfeld gehörten auch Kinder aus dem Programm SPIELRAUM, die als junge Migranten unter Beweis stellten, dass der Sport und insbesondere Fußball alle Sprachen spricht.

Besuch von Di Santo als Highlight

Die Teilnehmer durften sich über eine äußerst vielfältige und abwechslungsreiche Trainingswoche freuen. Neben Übungseinheiten zum Dribbeln, Passspiel und dem Schusstraining an den ersten drei Tagen wurde am Donnerstag vor allem der Zweikampf geübt. Danach folgte noch ein ganz besonderes Erlebnis: Werder-Profi Di Santo schaute auf dem Übungsgelände vorbei, gab Autogramme und machte viele Fotos mit den Kindern.

"Das war eine tolle Woche. Die Kinder mit Handicap wurden sehr gut integriert, sodass alle mit viel Freude dabei waren und auch eine Menge lernen konnten. Di Santos Besuch am Donnerstag war natürlich ein Highlight. Aber auch sonst hat uns allen das Feriencamp wieder sehr viel Spaß gemacht", berichtete Michael Arends, der als Mitarbeiter der CSR-Abteilung von Werder Bremen für die Inklusion-Angebote zuständig ist. Zusätzlich bedankte er sich bei allen ehrenamtlichen Helfern, die erst durch ihre Unterstützung das Feriencamp überhaupt ermöglichten

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