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14.08.2014 - 15:08 Uhr


FAIR ways Förderpreis für 14 soziale Projekte

Im Rahmen der Saisoneröffnung wurden die 14 ausgewählten FAIR ways Projekte vorgestellt

Köln - Seit der Saison 2011/12 versammelt der SC Freiburg unter dem Label „FAIR ways - Wir übernehmen Verantwortung" Partner, die sich aktiv dem Thema Nachhaltigkeit stellen. Egal, ob im Bereich Bildung und Ausbildung, durch die Förderung und Nutzung regenerativ erzeugter Energien oder beim Engagement für die Umwelt und den Klimaschutz - das Engagement für einen verantwortlichen Umgang mit vorhandenen Ressourcen steht im Mittelpunkt der Initiative. Ziel ist es, gemeinsam soziale Projekte aus der Region finanziell zu unterstützen. Aus diesem Grund wird jährlich der FAIR ways Förderpreis verliehen. 2014/15 ist der Preis mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.

In diesem Jahr haben sich rund 40 Projekte für den Förderpreis beworben. Die Jury hat insgesamt 14 Projekte ausgewählt, die 2014 unterstützt werden. Auch die SC-Fans waren an der Abstimmung beteiligt: Sie kürten das Projekt "Lernorte Freiburg und KontraGewalt" in einer Onlineabstimmung zum Publikumspreisträger 2014. Weiterhin unterstützt werden auch einige Preisträger der vergangenen Jahre. So wirkt die Förderung durch FAIR ways nachhaltig für soziale Projekte in der Region.

Sprachtraining und Kampfsport

Einer der Preisträger ist das "Projekt Lernorte Freiburg und KontraGewalt". Lernorte Freiburg ist die Verknüpfung von Sprachtraining, Sport und Prävention für junge Migrantinnen und Migranten im Franz-Hermann-Haus der Caritas. KontraGewalt bietet seit sechs Jahren ein Präventionsprojekt mit Kampfkunst- und Kampfsportinhalten, das sich hauptsächlich an Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund richtet. Ziel ist es, diese mit Vereinen in Kontakt zu bringen und dadurch eine erfolgreiche Integration zu unterstützen.

„Energiewende kann jeder", heißt ein weiteres Projekt, das von FAIR ways unterstützt wird. Im Jugendhilfezentrum St. Anton in Riegel werden Mädchen und Jungen mit sozial-emotionalem Förderbedarf in stationären Wohn- und Tagesgruppen gefördert und unterstützt. In den vergangenen vier Jahren hat sich ein großangelegtes Energiesparprojekt besonders bewährt. Schülerinnen und Schüler werden zu Energieexperten ausgebildet und tragen über einen bewussten Umgang mit Energie und Ressourcen dazu bei, die Umwelt zu schützen.

Vorbildliche Nachhaltigkeit

Zwölf weitere Initiativen wurden von der Jury ausgezeichnet. Darunter ein Fußball-Projekt für Mädchen, ein Musikprojekt für Flüchtlinge oder eine Lernerfahrung für geistig behinderte Schüler. Im Rahmen der Saisoneröffnung wurden die entsprechenden Schecks überreicht. Die FAIR ways Partner Schleith, Streck Transport, J.Schneider Elektrotechnik, J.W. Zander und Kleenoil Panolin setzten zusammen mit dem SC Freiburg ein positives Zeichen und leisten einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag. Und das schon in der vierten Saison. Das ist vorbildliche Nachhaltigkeit.

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