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18.03.2014 - 14:07 Uhr


Zahlenspiele zum 26. Spieltag

München - Die Bayern können ihren eigenen Meister-Rekord aus der vergangenen Saison pulverisieren. Dank der Konstellation wäre eine März-Meisterschaft möglich. Außerdem empfängt Leverkusen seinen Lieblingsgegner und in Gladbach kommt es zu einer Premiere eines Bruder-Duells - die Zahlenspiele zum 26. Spieltag.

Wird Bayern der erste März-Meister?

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Bereits am 26. Spieltag sind die berühmten Weißbierduschen möglich: Sollten die Bayern in Mainz siegen und zugleich Dortmund (in Hannover) und Schalke (gegen Braunschweig) nicht gewinnen, dann beträgt der Vorsprung der Münchner mindestens 25 Punkte, anschließend werden aber nur noch 24 Punkte verteilt. Noch nie ist eine Mannschaft im März Meister geworden, am 26. Spieltag schon gar nicht. Den "alten" Rekord stellte der FCB erst letzte Saison auf. Da wurde er sechs Spieltage vor Schluss am 6. April Meister. (Zum Tabellenrechner)

Faire Begegnung

In den 55 Bundesliga-Duellen zwischen Nürnberg und Frankfurt gab es nie einen Platzverweis - damit ist es die am häufigsten gespielte Bundesliga-Partie ohne Rote oder Gelb-Rote Karte.

Jubilare in Bremen und Gladbach

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Clemens Fritz steht vor seinem 250. Bundesliga-Spiel, Philipp Bargfrede vor seiner 100. Partie in der Bundesliga. Das gleiche Jubiläum feiert Marc-Andre ter Stegen. Von den aktuellen Bundesliga-Torhütern hat er in seiner Karriere die besten Leistungswerte. Er wehrte 77 Prozent der Torschüsse ab und liegt damit ein Prozent vor dem Welttorhüter des Jahres 2013 Manuel Neuer. Und das alles mit 21 Jahren...

Trifft der BVB wieder in Hannover?

Der BVB blieb in Hannover seit 1966 (!) nicht mehr torlos, in den seitherigen 19 Gastspielen an der Leine erzielten die Dortmunder immer mindestens einen Treffer (alle Ergebnisse der Dortmunder). Das ist die zweitlängste derartige Serie der Bundesliga-Geschichte. Eine längere gelang nur Bayer Leverkusen, die von 1991 bis 2012 in Bremen 23 Partien in Folge immer mindestens ein Tor schossen.

Brasilianisches Bruder-Duell

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Duelle zwischen Geschwistern sind in der Bundesliga nichts Ungewöhnliches. Mit Herthas Ronny und Gladbachs Raffael duellieren sich nun erstmals Geschwister aus Brasilien - in der Hinrunde fiel das Duell aus, weil Ronny 90 Minuten auf der Bank schmorte. Raffael könnte in diesem Spiel eine persönliche Bestmarke aufstellen. Er traf in den letzten drei Bundesliga-Spielen, vier Mal in Folge hat er noch nie ein Tor erzielt.

Stoppt Tuchel wieder Bayerns Torflut?

Der FC Bayern erzielte in den letzten 62 Bundesliga-Spielen immer mindestens ein Tor - das ist laufender Bundesliga-Rekord. Zuvor waren 36 Partien der Maximalwert. Das letzte torlose Spiel des Rekordmeisters gab es am 14. April 2012, also vor fast zwei Jahren. Die Bayern spielten zuhause 0:0. Der Gegner hieß, wie an diesem Wochenende, Mainz 05.

Kießling - der Sieggarant

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Stefan Kießling ist ein Sieggarant gegen Hoffenheim: Zehn Mal spielte er gegen die TSG, gewann immer und erzielte sechs Tore. Jetzt kann sich der Bayer-Stürmer sogar einen neuen Bundesliga-Rekord sichern. Elf Bundesliga-Spiele gegen ein Team und ausschließlich Siege gab es noch nie (zehn schafften auch Frank Baumann gegen Nürnberg und Jürgen Sobieray gegen Düsseldorf).

Das einzige Spiel zwischen den Teams, in dem Kießling nicht dabei war, fand am 27. November 2010 statt und endete 2:2. Von allen Bundesliga-Duellen, die mindestens zehn Mal stattfanden, ist die Bilanz zwischen Leverkusen und Hoffenheim deshalb am eindeutigsten: In zehn von elf Spielen siegte Bayer, nur dieses eine Mal holte die TSG einen Punkt.

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