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15.03.2014 - 14:03 Uhr


Frankfurt vertraut gegen Freiburg auf Heimstärke

In der Hinrunde endete das Duell der Eintracht um Tranquillo Barnetta (l.) und gegen den SC Freiburg mit Gelson Fernandes 1:1-unentschieden

Zuhause ist die Eintracht um Alexander Madlung und Alex Meier (v.l.) seit fünf Spielen ohne Niederlage (© imago)

Der Sport-Club trifft das Tor nicht mehr. Admir Mehmedi (l.) und Christian Günter sind mit Freiburg seit fünf Auswärtsspielen ohne eigenen Treffer

München - Den "Sonntag der Abstiegsduelle" beenden Eintracht Frankfurt und der SC Freiburg. Bei der letzten Partie des 25. Spieltags müssen die auswärtsschwachen Breisgauer an den Main reisen. In der Commerzbank-Arena will Frankfurt zeigen, wer Herr im Hause ist (ab 17 Uhr im Live-Ticker).

"Wir müssen die Heimspiele gewinnen - besonders gegen die direkten Konkurrenten", fordert SGE-Trainer Armin Veh. Nach dem dürftigen Remis gegen ersatzgeschwächte Hamburger soll zuhause wieder ein Dreier eingefahren werden. Vor heimischem Publikum stimmt die Form: Seit fünf Heimspielen ist die Eintracht ungeschlagen. Gegen Abstiegskonkurrent Freiburg ist ein Sieg Pflicht, auch wenn Veh betont, dass es nur ein wichtiges, aber kein Endspiel sei.

Bis auf die Langzeitverletzten Rode, Kittel, Celozzi und Anderson sowie den gelb-gesperrten Carlos Zambrano, kann er auf alle Spieler zurückgreifen. Über einen Mann freut sich Veh besonders. "Pirmin Schwegler hat eine tolle Einstellung. Ein vorbildlicher Profi. So sind nicht alle", lobt der scheidende Coach den Eintracht-Kapitän. Schwegler wird nach seinem Nasenbeinbruch mit Maske spielen. Außerdem beißt er seit Wochen nach einer Rippenprellung auf die Zähne.

Streich: "Es geht schon lange um die Wurst"

Im Kampf gegen die frappierende Abschlussschwäche fordert Trainer Christian Streich von seinen Profis "mehr Ruhe vor dem Tor". Im Training habe sein Team deshalb "verschiedenste Abschluss-Aktionen" geübt, sagt Streich.

Die Breisgauer haben auswärts zuletzt bei der Partie gegen Eintracht Braunschweig am 23. November 2013 getroffen und gepunktet. In 24 Ligapartien trafen die Profis des Sport-Clubs lediglich 22 Mal. Nur Schlusslicht Eintracht Braunschweig (19 Treffer) ist in dieser Statistik noch schwächer. Freiburg hat vor den abschließenden zehn Spielen einen Punkt Rückstand zum rettenden Ufer.

Deshalb spürt Streich die Anspannung vor der Reise an den Main, verfällt aber nicht in Panik: "Es geht schon lange um die Wurst." Gegen die um sieben Punkte besseren Frankfurter muss der 48-Jährige weiterhin auf Vaclav Pilar (Außenbandriss im Knöchel), Sebastian Freis (Bauchmuskelzerrung) und Nicolas Höfler (Wadenverhärtung) verzichten.

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