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04.08.2013 - 18:32 Uhr


VfB mit Arbeitssieg weiter

Vedad Ibisevic erzielte beide Treffer des VfB bei BFC Dynamo Berlin

Vedad Ibisevic erzielte beide Treffer des VfB bei BFC Dynamo Berlin

Berlin - Vorjahresfinalist VfB Stuttgart ist dank eines mühsamen Arbeitssieges in die 2. Runde des DFB-Pokals eingezogen. Der Bundesligist kam bei Fünftligist BFC Dynamo Berlin zu einem 2:0 (1:0)-Erfolg und sorgte damit für eine nur durchwachsene Generalrobe vor dem Bundesliga- start am kommenden Sonntag beim 1. FSV Mainz 05. Vedad Ibisevic (40. und 76. /Foulelfmeter) erzielte die Treffer für die Schwaben.
"Wir sind in einem wunderbaren Wettbewerb eine Runde weiter gekommen. Wir haben gegen eine technisch gute und aufopferungsvoll kämpfende Mannschaft gut gespielt. Mein Team war bis zum Ende ganz konzentriert und diszipliniert. Das war der Schlüssel zum Erfolg", sagte VfB-Trainer Bruno Labbadia.

Köhne scheitert am Pfosten, Ibisevic trifft



Vor 10.000 Zuschauern im Jahn-Sportpark machte der Bundesligist von Beginn an das Spiel schnell und setzte den zehnmaligen DDR-Meister stark unter Druck. Drei Tage nach dem 1:1 im Europa-League-Qualifikationsduell bei Botev Plovdiv zeigten die Schwaben zunächst eine hohe Laufbereitschaft und hatten bereits nach drei Minuten die riesige Chance zur Führung. Doch Georg Niedermeier traf per Kopf nur die Latte.

Die Gastgaber waren auf einen Sturmlauf des VfB gut eingestellt und standen in der Abwehr sicher. Mit gelegentlichen Kontern befreite sich der Oberligist und kam zu Möglichkeiten. Zunächst vergab Tobias Scharlau (18.), dann traf der aufgerückte Christof Köhne nur den Pfosten (31.).

Fünf Minuten vor der Pause zahlte sich die Überlegenheit der Gäste aus. Nach präziser Hereingabe von Alexandru Maxim war Ibisevic zur Stelle und köpfte ein.

Gentner verpasst knapp



Auch nach der Pause hielten die Gäste das Tempo hoch. Allerdings fehlten die zündenden Ideen und die Überraschungsmomente im Spiel nach vorne, alles wirkte leicht durchschaubar. In der 55. Minute sorgte Christian Gentner für Gefahr, doch seine Direktabnahme strick knapp am Pfosten vorbei.

Bei den Gastgebern verdienten sich Köhne und Keeper Stephan Flauder die Bestnoten, bei den Gästen fielen Maxim und Gentner durch Einsatzfreude auf.


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