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19.12.2013 - 15:12 Uhr


Transfers der Hinrunde

Raffael und Max Kruse (© imago)

Die Mannschaft mit Neuzugängen zu verstärken, ist das Ziel jedes Clubs in jeder Transferperiode. Doch trotz bester Absichten gelingt dies nicht immer. Im schlimmsten Fall nennt man diese Neuen dann "Flops". Davon hatte Borussia Mönchengladbach in letzter Zeit eher wenige - ganz im Gegenteil.

Mit Raffael (Dynamo Kiew) und Max Kruse (Freiburg) holte Fohlen-Manager Max Eberl im Sommer 2013 gleich zwei Kracher, die voll einschlugen. Der Brasilianer Raffael und der gebürtige Hamburger Kruse harmonieren im anspruchsvollen System von Coach Lucien Favre überragend und beinahe ohne Anlaufzeit.

Beim Ex-Herthaner Raffael ist dies kein Wunder, ist er doch so etwas wie der Ziehsohn Favres. Die beiden arbeiten - nach ihrer gemeinsamen Zeit beim FC Zürich und Hertha BSC - schon bei dritten Club zusammen.

Kruse verdiente sich in Freiburg in der Vorsaison die ersten Sporen und es gab auch Skeptiker, die an einer Wiederholung der Leistungen in Gladbach zweifelten. Doch diese sind längst zerstreut.

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