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Bundesliga

27.04.2014 - 21:09 Uhr


Slomka: "Westermann unser bester Torjäger"

HSV-Coach Mirko Slomka bemängelt die fehlende Offensivstärke seiner Elf

München - HSV-Trainer Mikro Slomka sieht vor allem vorne das größte Problem seiner Elf. Markus Weinzierl ist stolz auf sein Team. Die Trainerstimmen am 32. Spieltag.

Schalke 04 - Borussia Mönchengladbach 0:1

Jens Keller (Trainer Schalke 04): "Wir sind ganz ordentlich ins Spiel reingekommen. Nach dem Gegentor sind wir nicht mehr reingekommen. Dann hat uns die Leichtigkeit, die Passsicherheit gefehlt. Wir sind dann vor dem Gegner zurückgewichen. Wir haben es aber nach wie vor selbst in der Hand und werden unser Ziel erreichen"

Lucien Favre (Trainer Borussia Mönchengladbach): "Ich bin natürlich zufrieden. Das war eine ganz gute Leistung von uns. Nun müssen wir aber Mainz schlagen, das ist unsere Hauptaufgabe."

FC Augsburg - Hamburger SV 3:1

Markus Weinzierl (Trainer FC Augsburg): "Das war heute eine super Bühne für uns. Wir konnten die Leistung der Saison heute bestätigen. Wir haben wieder Leidenschaft gezeigt und waren die bessere Mannschaft. Wir hätten noch ein, zwei Tore mehr erzielen können."

Mirko Slomka: (Trainer Hamburger SV): "Wir strahlen überhaupt keine Torgefahr aus, egal mit welchem Stürmer. Wenn Heiko Westermann unser bester Torjäger ist, dann ist das einfach zu wenig. Wir stehen nicht umsonst da unten. Uns unterlaufen taktische Fehler. So fallen von außen die Tore. Wir hatten uns viel, viel mehr vorgenommen. Wir müssen aber weiter kämpfen. Ich kann unsere Fans verstehen, dass sie maßlos enttäischt sind."

Bayer Leverkusen - Borussia Dortmund 2:2

Sascha Lewandowski (Interimstrainer Bayer Leverkusen): "Wir funktionieren als Mannschaft. Das haben die Jungs heute richtig gut gemacht. Leichter wird es aber nicht für uns. In Stefan Kießling wird uns ein weiterer wichtiger Spieler verletzungsbedingt fehlen. Wir sind darauf angewiesen, ein verschworener Haufen in den letzten beiden Spielen zu sein. Ich bin stolz darauf, was die Mannschaft geleistet hat."

Jürgen Klopp (Trainer Borussia Dortmund): "Die Mannschaft hat vieles richtig gemacht heute. Die Gegentore waren relativ unnötig, wie wir sie gekriegt haben. Die Mannschaft hat aber Lust auf Fußball gezeigt, das war okay."

Bayern München - Werder Bremen 5:2

Pep Guardiola (Trainer Bayern München): "Das ist das erste Mal, dass ich ein bisschen enttäuscht und traurig bin über die erste Halbzeit, das hatten unsere Fans nicht verdient. In der zweiten Halbzeit waren wir besser, haben gewonnen, das ist gut für Madrid, für die Stimmung. Aber es wird ein komplett anderes Spiel. Ich vertraue meiner Mannschaft komplett und hoffe, dass wir es alle zusammen schaffen."

Robin Dutt (Trainer Werder Bremen): "Meine Mannschaft ist sehr selbstbewusst in dieses Spiel gegangen, wir haben die Räume sehr gut eng gemacht und zwei schöne Tore über Konter herausgespielt. Dann hat Pep Guardiola umgestellt, Franck Ribery in die Mitte genommen und mit Philipp Lahm die Räume breit gemacht. Bayern ist dann in einen Spielrausch gekommen, aber das Ergebnis fiel zu hoch aus."

VfL Wolfsburg - SC Freiburg 2:2

Dieter Hecking (Trainer VfL Wolfsburg): "Freiburg hat sich sehr gut entwickelt. Es ist nicht einfach, gegen sie zu verteidigen. Wir gehen früh in Führung und wenn wir das 2:0 machen, ist es vielleicht schon entschieden. Nach dem Ausgleich war etwas Unruhe, aber dann machen wir das 2:1 und dann kann es nicht sein, dass wir das 2:2 bekommen. Es ist ein gerechtes Unentschieden. Wir hätten uns natürlich gewünscht, dass Spiel zu gewinnen, und unsere Lage für Platz vier zu verbessern."

Christian Streich (Trainer SC Freiburg): "Wie so häufig hat es gleich gerappelt. Wolfsburg hat sich diese Saison stark entwickelt, aber wie meine Mannschaft dann auch spielerisch zurückgekommen ist, dazu muss ich etwas sagen: Ich bin ein bisschen stolz darauf, was in den letzten Monaten passiert ist. Dass die Mannschaft gegen einen so starken Gegner so mitspielt - das ist sehr, sehr schön."

Hertha BSC - Eintracht Braunschweig 2:0

Jos Luhukay (Trainer Hertha BSC): "Wir freuen uns, dass uns der erste Heimsieg im neuen Jahr gelungen ist. Auch in der ersten Halbzeit hatten wir zwei, drei gute Chancen, konnten die aber leider nicht nutzen. Dann hat Brooks für uns den Durchbruch geschafft."

Torsten Lieberknecht (Trainer Eintracht Braunschweig): "In der zweiten Halbzeit direkt nach Wiederanpfiff haben wir so gespielt, wie wir uns das eigentlich vorgenommen hatten. Wir haken die Niederlage ab, weil leider fast keiner zur Normalform gefunden hat. Aber wir sollten nicht resignieren, sondern den Kopf oben behalten." 

FSV Mainz 05 - 1. FC Nürnberg 2:0


Thomas Tuchel (Trainer FSV Mainz 05): "Ich bin wahnsinnig glücklich mit der Energie und der Präsenz meiner Mannschaft und damit, wie wir erneut Fußball gespielt haben. Das ist alles andere als normal, das ist sehr außergewöhnlich. Die Mannschaft verdient sich das derzeit extrem."

Roger Prinzen (Trainer 1. FC Nürnberg): "Wir haben uns viel vorgenommen. Wir schauen von Spiel zu Spiel. Für uns war Mainz ein wichtiges Spiel - wir wollten eine Mischung zwischen Defensive und Offensive finden. Das 0:2 war sehr bitter. Es ist schade, dass nicht mehr herausgekommen ist.Der Sieg war sehr verdient für Mainz, wir fokussieren uns jetzt auf das Spiel gegen Hannover.

1899 Hoffenheim - Eintracht Frankfurt 0:0

Markus Gisdol (Trainer 1899 Hoffenheim): "Die eigentliche Sensation ist das 0:0. Noch vor kurzer Zeit war es nicht auszudenken, dass wir 0:0 spielen können. Es ist schade, dass wir in der zweiten Hälfte nicht das Tor gemacht haben. Aber wir können mit dem Punkt gut leben."

Armin Veh (Trainer Eintracht Frankfurt): "Ich bin zufrieden mit dem 0:0. In der ersten Hälfte waren wir sehr kompakt und hatten die besseren Chancen. Wir hätten eigentlich in Führung gehen müssen. In der zweiten Halbzeit war Hoffenheim besser. Da haben wir das notwendige Glück gehabt." 

Hannover 96 - VfB Stuttgart 0:0

Tayfun Korkut (Trainer Hannover 96): "Wir wussten, dass es ein zähes Spiel werden würde. Die Partie war sehr von der Taktik geprägt. Unter dem Strich kann ich mit dem Punkt leben. Aber so lange rechnerisch nichts feststeht, sind wir noch nicht gesichert. Wir müssen einfach weitermachen."

Huub Stevens (Trainer VfB Stuttgart): "Wenn man in einem Auswärtsspiel so auftritt, müsste man eigentlich mehr mitnehmen. Aber wir müssen damit leben. Es war vielleicht mehr drin, aber dazu hätten wir mehr Risiko nehmen müssen, aber das wollten wir nicht. Jetzt haben wir noch zwei Endspiele, die wir so bestreiten wollen wie heute: mit viel Leidenschaft."

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