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27.07.2013 - 19:29 Uhr


SGE gewinnt gegen Luxemburg

Differdingen - Mit 4:1 (1:1) hat die Eintracht auch ihr letztes Vorbereitungsspiel auf die kommende Spielzeit 2013/14 gewonnen. Gegen die Nationalmannschaft Luxemburgs trafen Meier (10.), Flum (57.), Lanig (76.) und Lakic (82.) und sorgten so dafür, dass die "weiße Weste" bestehen bleibt.
Vor 1.800 Zuschauern im Stade Muncipal zu Differdingen, das bei über 40 Grad auf dem Rasen einem Backofen glich, setzte Coach Armin Veh erneut auf ein 4-4-2-System, mit Raute im Mittelfeld und zwei Angreifern - eine Formation, mit der die Adlerträger auch im ersten Pflichtspiel in der kommenden Woche, dem DFB-Pokal-Erstrundenmatch gegen Illertissen, auflaufen könnte. Im Tor setzte Veh erstmals in der Vorbereitung auf Aykut Özer, der am nächsten Sonntag aufgrund der Rot-Sperren von Kevin Trapp und Felix Wiedwald definitiv im Kasten stehen wird. Neben Joselu im Angriff erhielten auch die beiden Neuzugänge aus Freiburg, Johannes Flum und Jan Rosenthal eine neuerliche Bewährungschance. Im Abwehrzentrum verteidigten zunächst Carlos Zambrano und Marco Russ. Im zweiten Durchgang wurde dann insgesamt neun Mal gewechselt.

Eintracht dominiert über 90 Minuten



Gegen die drittklassige A-Nationalmannschaft aus Luxemburg war die Eintracht über 90 Minuten die bessere Mannschaft und verzeichnete ein deutliches Chancenplus, wenngleich man ihr bei den heißen Temperaturen die Strapazen der langen Vorbereitungsphase anmerkte. Nach einem Unentschieden zur Pause steckte die SGE die vielen Wechsel sehr gut weg, dank der frischen Kräfte konnte man letztlich doch noch einen klaren Sieg herausspielen.

Armin Veh zeigte sich am Ende zufrieden mit dem Spiel: "Man hat gemerkt, das wir am Ende der Vorbereitung sind. Es war sehr heiß und wir haben aus unseren Möglichkeiten zu wenige Tore gemacht. Alles in allem war das aber ein ordentlicher Test, gerade in Hinblick auf das DFB-Pokal-Spiel in einer Woche."

So spielte die Eintracht:
Özer - Jung (58. Celozzi), Zambrano, Russ (46. Anderson), Oczipka (58. Schröck) – Schwegler (58. Lanig) - Rode (58. Bakalorz), Flum (58. Inui) - Meier (71. Waldschmidt) - Rosenthal (58. Lakic), Joselu (46. Aigner).
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