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Bundesliga

09.05.2014 - 21:38 Uhr


Countdown zum Abstiegskampf-Finale

München - Noch ist die Hoffnung nicht verloren, der Verbleib in der Bundesliga noch rechnerisch möglich. Der Hamburger SV, der 1. FC Nürnberg und Eintracht Braunschweig hoffen bis zum Schluss auf die Relegation. bundesliga.de ist vor Ort - hier verpassen Sie keine Meldung der drei Clubs!         

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9. Mai, 21:34 Uhr: "Ich bete für den HSV", sagt Ex-Profi David Jarolim im Interview mit bundesliga.de. Der ehemalige tschechische Nationalspieler erklärt außerdem, warum er Mirko Slomka für "genau den richtigen Mann" hält, was er an Hakan Calhanoglu schätzt und was er sich von Rafael van der Vaart erhofft.

9. Mai, 19:21 Uhr: Der HSV erhält Beistand von einem ehemaligen Spieler. Tunay Torun, der in der Jugend des HSV und von 2008 bis 2011 für die Profis kickte, drückt in der Türkei die Daumen, dass sein Ex-Verein die Liga hält.

9. Mai, 17:18 Uhr: In ziemlich genau 24 Stunden wissen wir mehr! Schafft es der "Club", das Unmögliche möglich zu machen, den Einzug in die Relegation? Eine ganze Region hat die Hoffnung insgeheim doch noch nicht aufgegeben - obwohl der Franke als solcher ja als chronisch pessimistisch zu betrachten ist und sich dies (auch hörbar) anmerken lässt. Beleg: Ein weiblicher Fan flehte unter der Woche: "Marek, jetzt musst du uns als Spielertrainer helfen. Sonst wird das nichts" Antwort des Bundesliga-Torschützenkönigs von 2004/05 mit 24 Treffern und jetzigen Co-Trainers: "Geht leider nicht. Ich habe kein Trikot mehr." Irgendwie schade. Interimstrainer Roger Prinzen würde ihn wohl aufstellen. . .Sind also Mintals Nachfolger am Samstag auf dem Platz gefordert.

9. Mai, 16:21 Uhr: Bei Eintracht Braunschweig steigt nun auch das Abschlusstraining.

9. Mai, 15:19 Uhr: Statistiken interessieren Nürnbergs Interimstrainer Roger Prinzen nicht. "Das Interessante an dem Spiel ist doch, dass Schalke auch was machen muss", sagt er in Anspielung auf den dritten direkten Champions-League-Startplatz. "Wir wollen aggressiv und in den Zweikämpfen parat sein, mutig nach vorne spielen - um ins Handeln und nicht ins Überlegen zu kommen", so Prinzens Analyse der hängenden Köpfe seiner Spieler nach zuletzt zu vielen leichten Fehlern. Dennoch, als Anreiz sie aufzupolieren, die Blianz: Schalke gewann 24 der 53 Vergleiche (14 Remis) bei 75:54 Toren. Der letzte "Club"-Sieg auf Schalke (damals noch im Parkstadion) gelang am 18. September 1993. Doppel-Torschütze für Nürnberg: Sergio Zarate. Für die "Knappen" traf Ingo Anderbrügge.

9. Mai, 14:34 Uhr: Für die Hamburger beginnt die Reise zum Klassenerhalt über die Relegation, also Platz 16. Der Busfahrer hat das HSV-Ziel aber wohl noch nicht so verinnerlicht, wenn man sich die Wahl der Säule anguckt. 17 statt 16 - das würde in der Bundesliga den Abstieg bedeuten.

9. Mai, 13:11 Uhr: 5230 "Club"-Fans werden auf Schalke dabei sein und hoffen, dass sie und die Anhänger vor den Fernsehern und Radios für das Motto "Ich bereue diese Liebe nicht" auch belohnt werden. Die Mannschaft fliegt am Freitag um 15 Uhr von Nürnberg nach Düsseldorf, wird in Dortmund übernachten.

9. Mai, 13:03 Uhr: Lassen die gelben Leibchen, die FCN-Interimstrainer Roger Prinzen verteilt hat, auf die A-Elf schließen? Während der gesetzte Torwart Patrick Rakowsky bei den "Reservisten" den Laden dicht hielt, versuchten sich als mögliche Startelf für Schalke im weiteren: Angah, Nilsson, Pogatetz, Hlousek - Balitsch, Hasebe - Pachonik, Feulner, Frantz - Drmic.

9. Mai, 12:59 Uhr: Für Nürnbergs Patrick Rakovsky schlägt morgen die große Stunde: Zum einen kehrt das Eigengewächs der Knappen heim, zum anderen wird er nach der schweren Schulterverletzung von Stammtorhüter Rpahael Schäfer in der Kiste stehen. Seine tollen Paraden machten den Kollegen heute schwer zu schaffen. Hoffentlich beißen sich auch die Schalker an Rakovsky die Zähne aus.

9. Mai, 12:55 Uhr: Sie haben sich gewissenhaft vorbereitet, die "Cluberer", auf den letzten Spieltag auf Schalke. Im Training wurden auch noch einmal Standards geübt, bislang defensiv wie offensiv ein Problem der Nürnberger. Interimstrainer Roger Prinzen hatte nichts zu bemängeln.

9. Mai, 11:50 Uhr: Für Eintracht Braunschweig sollte der Blick in die Statistik ein Hoffnungsschimmer sein. Auch in das Hinspiel gegen Hoffenheim ging der Aufsteiger mit einer Negativserie von vier Niederlagen in Folge und siegte dann 1:0. Weitere Vorschaufakten zum Spiel.

9. Mai, 11:48 Uhr: Hamburg kann es als einziges Kellerkind aus eigener Kraft in die Relegation schaffen. Nürnberg und Braunschweig müssen selbst punkten und auf Schützenhilfe hoffen - der Tabellenrechner.

9. Mai, 11:44 Uhr: Eintracht Braunschweig fordert seine Fans vor dem Herzschlag-Finale in Hoffenheim auf, Farbe zu bekennen. Im Kraichgau könnte es am Samstagnachmittag also ziemlich Gelb werden.

9. Mai, 11:37 Uhr: In Nürnberg ist nun das Abschlusstraining in vollem Gange.

9. Mai, 11:23 Uhr: Auch Ondrej Petrak und Tomas Pekhart fehlen im Abschlusstraining der Nürnberger. Allerdings legt das Tschechen-Duo eine Extraschicht im Kraftraum ein, wird mit nach Schalke fahren.

9. Mai, 10:31 Uhr: Schock für Nürnberg! Routinier und Stammkeeper Raphael Schäfer fällt auf Schalke wegen einer Muskelverletzung in der linken Schulter aus. Damit dürfte Patrick Rakovsky am Samstag das FCN-Tor hüten.

9. Mai, 10:31 Uhr: Das Abschlusstraining in Nürnberg steigt ab 11 Uhr. Ob es für die Kiebitze neue Aufschlüsse geben wird? Mal schauen, welchen 18 Spielern Interimstrainer Roger Prinzen ein Busticket nach Gelsenkirchen spendieren wird.

8. Mai, 22:31 Uhr: Das Auswärtsspiel beim FC Schalke ist die letzte Chance für den 1. FC Nürnberg, doch noch den rettenden Relegationslpatz zu erobern. Obwohl dafür Schützenhilfe aus Mainz nötig ist, glaubt Interimstrainer Roger Prinzen ganz fest daran. Denn sonst "könnten wir gleich zuhause bleiben"! Außerdem verrät der 45-Jährige, in welchen seiner Spieler er im letzten Saisonspiel besonders große Hoffnungen setzt.

8. Mai, 20:27 Uhr: In 50 Jahren Bundesliga gab es am letzten Spieltag schon einige Abstiegsdramen in deutschen Stadien. bundesliga.de blickt zurück auf spannende Duell und böse Überraschungen.

8. Mai, 19:02 Uhr: Mirko Slomka ist sich um die präkere Lage des Hamburger SV bewusst und sagt ganz klar: "Der Dino darf nicht absteigenDann gibt es ihn nicht mehr. Wir müssen ihn am Leben erhalten!"

8. Mai, 17:18 Uhr: Die Spieler des FCN haben sich entschieden, in diesem Jahr auf die sonst übliche Saisonabschlussfeier zu verzichten und den Inhalt der Mannschaftskasse stattdessen an diejenigen Fans zu spenden, die am Samstag mit zum Spiel auf Schalke fahren. Dazu teilte der Verein mit: "Diese Geste soll nicht missverstanden werden, keinesfalls will sich die Mannschaft die Unterstützung erkaufen. Vielmehr sieht sich die Mannschaft in der Pflicht, die Unterstützung auf dem Platz zu verdienen."

8. Mai, 16:45: Das Training in Hamburg ist beendet. Hakan Calhanoglu, Tolgay Arslan und Ivo Ilicevic machen aber noch Überstunden und ballern Rene Adler die Bälle um die Ohren. Warmschießen für Mainz!

8. Mai, 16:31 Uhr: Für jede Nation, aus der ein HSV-Spieler kommt, hängt eine Flagge am Trainingsplatz. Insgesamt 45 Fahnen musste Kuddel aufhängen - plus Vereins- und Hamburg-Banner. "Ich bin HSV-Fan seit ich sprechen kann. Seit 75 Jahren", sagt der der 77-Jährige, der sich sicher ist: "Wir bleiben drin!"

8. Mai, 16:01 Uhr: Vollgas im HSV-Training. Mirko Slomka lässt schnelle Konter mit "Pappkameraden" üben. Dabei spielen die Innenverteidiger die Bälle zunächst zu den Sechsern. Dann geht es über die Außen oder über Hakan Calhanoglu und Pierre-Michael Lasogga ab durch die Mitte. Die Profis feuern sich gegenseitig an und bejubeln gemeinsam jeden Treffer der Stürmer.

8. Mai, 15:42 Uhr: Beim HSV läuft das Nachmittagstraining - Fans und Medien sind dabei immer auf Ballhöhe...

8. Mai, 15:27 Uhr: 5.230 FCN-Fans werden Nürnberg am Samstag in Gelsenkirchen unterstützen - der Gästeblock ist damit ausverkauft. Unabhängig vom Spielausgang - Sprung auf Relegationsplatz 16 oder achter Abstieg der Vereinsgeschichte - wird es etwas zu feiern geben: die einzigartige Fanfreundschaft zwischen dem "Club" und S04.

8. Mai, 15:01 Uhr: Baby-Boom in der Hansestadt: Mittelfeldspieler Tomas Rincon ist Mittwochmorgen um 1:18 Uhr Vater eines Sohnes geworden. Da der kleine Dominic Mendoza so pünktlich auf die Welt gekommen ist, kann der Venezolaner am Samstag mit dem HSV zum Spiel nach Mainz reisen. Auch Tolgay Arslan hat bekanntgegeben, dass im Herbst Nachwuchs ins Haus steht. Frisches Blut für die Jugendabteilung der Rothosen!

8. Mai, 14:31 Uhr: Makoto Hasebe, nach einer Knieoperation monatelang im Abseits, könnte eine Option für Nürnbergs Spiel auf Schalke am Samstag sein. "Man sieht, dass er länger verletzt war, aber er ist im Mannschaftstraining integriert. Durch ihn könnte die Auswahl vielleicht ein bisschen größer geworden sein", wollte sich Interimstrainer Roger Prinzen am Donnerstag noch nicht in die Karten schauen lassen.

Trotz langer Verletzungspause ist Makoto Hasebe (r.) bei den FCN-Fans ein gefragter Mann

8. Mai, 14:07 Uhr: Der HSV verzichtet auf eine vorzeitige Anreise nach Mainz oder ein Trainingslager. "Wir wollen uns nicht verstecken, sondern suchen den Zusammenschluss mit den Fans, die uns in den letzten Wochen phantastisch unterstützt haben. Außerdem haben wir hier die optimalsten Trainingsbedingu8ngen und medizinische Versorgung", erklärte Trainer Mirko Slomka diese Maßnahme.

8. Mai, 13:51 Uhr: Klare Ansage: "Wir wollen uns in Mainz nicht verstecken. Ich spüre einen großen Zusammenhalt. Wir werden unbändigen Willen zeigen", kündigte HSV-Trainer Mirko Slomka am Donnerstag an. Die Personalsituation bei den Rothosen hat sich derweil deutlich verbessert, denn Johan Djourou und Pierre-Michel können in Mainz voraussichtlich wieder auflaufen und auch bei Dennis Diekmeier besteht noch Hoffnung. Fragezeichen stehen zudem noch hinter Marcell Jansen und Lasse Sobiech. Jacques Zoua fällt weiterhin aus.

8. Mai, 13:38 Uhr: Auch beim HSV steigt heute die Abschluss-PK vor dem Saisonfinale beim 1. FSV Mainz 05. Trainer Mirko Slomka hat bereits auf dem Podium Platz genommen. Und das Medieninteresse in der Hansestadt ist gewohnt groß.

8. Mai, 13:31 Uhr: Mit einem emotionalen Auftritt hat Interimstrainer Roger Prinzen am Donnerstag den Glauben an den Verbleib des "Clubs" in der Bundesliga beschworen. "Ihr könnt mich für verrückt erklären, aber ich glaube an diese Chance, dass wir es schaffen. Wir müssen Krieger sein", sagte der Coach bei Pressekonferenz vor dem Spiel auf Schalke. Der 45-Jährige sieht seine Aufgabe bis Samstag vor allem darin, den Spielern den festen Glauben an ein Wunder zu vermitteln. "Ich will der Mannschaft Mut zusprechen. Der Glaube an sich selbst ist die Basis, wenn man eine Chance auf Schalke haben will. Man muss auch mal daran glauben, dass der Ball reingeht."

8. Mai, 12:52 Uhr: Nach Training und Pressekonferenz steht Braunschweigs Bus zur Abfahrt nach Sinsheim bereit. Die Löwen sind startklar!

8. Mai, 12:46 Uhr: Nürnbergs Aufsichtsratsvorsitzender Klaus Schramm und sein zweiter Stellvertreter Günther Koch haben die Abschlusspressekonferenz schweigend verfolgt und ließen danach über eine Presseerklärung wissen: "Unserem zuletzt verstärkt in die Kritik geratenen Sportdirektor Martin Bader hat der Aufsichtsrat mehrfach und einstimmig das Vertrauen ausgesprochen. Daran hat sich bis zum heutigen Tag nicht geändert." Motto: Nur gemeinsam sind wir stark!

FCN-Aufsichtsratschef Klaus Schramm (l.) und Stellvertreter Günter Koch

8. Mai, 12:35 Uhr: Roger Prinzen hat sich nahezu festgelegt, welche Spieler am Samstag auf Schalke die Kohlen aus dem Feuer holen sollen. Namen nannte Nürnbergs Interimscoach auf der Abschlusspressekonferenz aber nicht. "Ein kleines Fragezeichen gibt es noch auf der linken Offensivposition", erklärte der Trainer, der seine Jungs als  "mutige Kämpfer" auftreten sehen will.

8. Mai, 11:27 Uhr: Die Eintracht macht sich schon am Donnerstagmittag auf den Weg in Richtung Süden. "Die Mannschaft will den Sieg und das Wunder schaffen. Endspielstimmung ist definitiv da", sagte Trainer Torsten Lieberknecht vor Abfahrt nach Sinsheim: "Das Team wird großes Herz zeigen, um das Optimum herauszuholen." Die BTSV-Fans haben ihren Lieblingen per Banner am Trainingsgelände noch eine eindeutige Botschaft mit auf den Weg gegeben.

8. Mai, 11:03 Uhr: Ab 11:30 Uhr wird Nürnbergs Interimstrainer Roger Prinzen auf der Abschluss-Pressekonferenz vor dem Spiel am Samstag auf Schalke den letzten verbalen Rettungsanker werfen. Gespannt sein darf man, ob der Coach dabei schon einige Personalien verrät: Wer ersetzt die drei gelbgesperrten Abwehrspieler Timothy Chandler, Javier Pinola und Marvin Plattenhardt? Und: Spielt Youngster Antonio Colak anstelle von Stoßstürmer Tomas Pekhardt? Währenddessen verzeichnet der "Club" trotz der schwierigen sportlichen Lage weiter steigende Mitgliederzahlen und hat nun die Marke von 15.000 durchbrochen.

8. Mai, 10:08 Uhr: Breite Unterstützung für Braunschweig: Um die 6000 Fans werden die Löwen am Samstag bei 1899 Hoffenheim unterstützen. "Mit den Fans im Rücken wollen wir ein Auswärts- zu einem Heimspiel machen", sagte Trainer Torsten Lieberknecht am Donnerstag. 

8. Mai, 10:02 Uhr: Die "Club"-Profis würden sich nur zu gerne im Nachsitzen über die Relegation noch den Klassenerhalt sichern. Um das zu erreichen, drehen sie auch heute wieder ihre Runden. Allerdings unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Dafür ist das Abschlusstraining am Freitag (angekündigt für 11 Uhr) wieder offen für diskussionsfreudige Kiebitze und fleißige Autogrammsammler.

7. Mai, 19:57 Uhr: Die Spannung steigt auch bei den Spielern. "Das ist am Samstag unser Finale. Wir hatten etliche Chancen während der Saison, den Sprung auf den Relegationsplatz zu schaffen. Jetzt haben wir die allerletzte Chance, das ist auch jedem bewusst", sagte Braunschweigs Marc Pfitzner im Gespräch mit bundesliga.de und schob nach: "Sollte uns wirklich der Klassenerhalt gelingen, wäre das für uns wie eine gewonnene Meisterschaft." Lesen sie hier das vollständige Interview.

7. Mai, 18:48 Uhr: Nicht nur in diesem Jahr bleibt der Abstiegskampf spannend bis zum Schluss. Auch in der Spielzeit 1998/99 bot das Saisonfinale Drama pur - und der 1. FC Nürnberg war mittendrin.

7. Mai, 16:49 Uhr: Wieder ist der "Club" dem Saisonfinale einen Schritt nähergekommen. Die nicht-öffentliche Einheit ging soeben ohne weitere Verletzungen zu Ende. Jetzt ist Pflege angesagt, bevor am Donnerstag erneut unter Ausschluss der Öffentlichkeit geübt wird.

7. Mai, 15:31 Uhr: Nürnberg plant am Samstag auf Schalke das Relegations-Wunder. Vorbild dabei ist 1899 Hoffenheim.

7. Mai, 14:38 Uhr: FCN-Rechtsverteidiger Timothy Chandler ist sauer - wegen seiner Gelbsperre am Samstag: "Klar wusste ich, dass ich vorbelastet ins Spiel gegen Hannover gegangen bin. Aber ich kann doch in den Zweikämpfen nicht zurückziehen." Dennoch wird der US-Nationalspieler, von Jürgen Klinsmann in den erweiterten WM-Kader berufen, am Samstag auf Schalke dabei sein. "Ich werde die Jungs unterstützen, wo es geht. Und dann ab 15.30 Uhr kräftig die Daumen drücken." Ebenfalls wegen der fünften Gelben fehlen die Abwehrkollegen Marvin Plattenhardt und Javier Pinola.

7. Mai, 12:50 Uhr: Braunschweigs Norweger Havard Nielsen behält mit seinen Kollegen auch in der stressigen Phase vor dem Abstiegs-Endspiel in Hoffenheim die Ruhe. "Die Stimmung ist weiterhin sehr gut in der Mannschaft. Wir haben immer noch eine letzte Chance, wenn wir unser Spiel gewinnen", sagte der Nationalspieler.

"Natürlich sind wir auf Schützenhilfe angewiesen, aber an einem letzten Spieltag kann alles passieren. Trotzdem werden wir nicht auf die anderen Teams schauen, sondern nur auf uns selbst. Wollen die allerletzte Chance in der Liga zu bleiben nutzen", erklärte die Leihgabe von RB Salzburg am Mittwoch.

7. Mai, 12:30 Uhr: Ein Abstiegsdrama könnte es am Samstag wieder geben. Das bislang vielleicht spannendste Fenrnduell gab es vor 15 Jahren. Die Hauptprotagonisten kamen aus Nürnberg, Rostock und Frankfurt. Hier gibt es die Bilder zum Showdown am 34. Spieltag im Jahr 1999.

7. Mai, 12:28 Uhr: In Hamburg geht das Training zu Ende. Die Eindrücke vor dem Spiel in Mainz sind durchwegs positiv. Beim Torschuss-Training legte Co-Trainer Roger Stilz von der Ecke vor, die Spieler mussten aus 20 Metern direkt oder spätestens nach einer Ballberührung abziehen. Lautes Gelächter gab es, als Rincon den Ball in die dritte Etage schoss. "Den holst du selbst wieder", rief einer aus der Gruppe. Applaus der Kollegen gab es, als Calhanoglu den Ball in den Winkel drosch. Kein Zweifel, Spaß und Freude sind zurück beim HSV.

7. Mai, 12:25 Uhr: Gemeinsames Mittagessen der FCN-Profis samt Trainerstab bei der Kult-Wirtin in den Stuhlfauth-Stuben: Monika Rutz hat nicht nur reichlich Vitamine und Ballaststoffe aufgetischt, von Suppe über Pasta bis Hühnchen wird alles geboten, was zur Stärkung vor dem Saisonfinale nötig ist.

7. Mai, 12:20 Uhr: In Braunschweig stellt sich Marc Pfitzner den Fragen der Journalisten vor dem Abstiegs-Endspiel in Hoffenheim. 

7. Mai, 12:14 Uhr: Nürnbergs Routinier Markus Feulner stellt sich nach dem Training am Mittwoch der Presse. "Wir erwarten kein Mitleid von Schalke“, sagt der Mittelfeldspieler.. "Wir haben gegen sie in der Hinrunde beim 0:0 schon ein gutes Spiel abgeliefert. Jetzt werden wir einen Masterplan aufstellen, um einen starken Gegner wieder gut bearbeiten zu können." Auch signalisiert der Club-Allrounder nach seinen muskulären Problemen, am Samstag von Beginn an auflaufen zu können: "Der Oberschenkel hat jetzt drei Einheiten gut gehalten, das bleibt bis Samstag hoffentlich so."

7. Mai, 12:10 Uhr: Beim Hamburger SV gibt es inmitten der Abstiegsangst auch noch Momente für schöne Momente. Tomas Rincon wurde Vater. Seine Frau brachte Sohn Dominic zur Welt.

7. Mai, 11:15 Uhr: Vor dem Abstiegs-Showdown des Hamburger SV beim FSV Mainz rücken die Fans an der Elbe noch enger zusammen. Einer von ihnen ist auch Bürgermeister Olaf Scholz. Der Politiker kündigte an, die Mannschaft am Samstag beim schweren Spiel zu begleiten. "Da muss ich jetzt einfach dabei sein", sagte Scholz und kündigte 90-minütiges Dauer-Daumendrücken an: "Ich hoffe, ich finde sie nachher noch wieder, aber ich werde es das ganze Spiel durchhalten." 

7. Mai, 11:09 Uhr: Beim Hamburger SV treten gleich drei Spieler kürzer. Marcell Jansen, Dennis Diekmeier und Jacques Zoua trainieren am Mittwochvormittag individuell.

7. Mai, 11:06 Uhr: Beim 1. FC Nürnberg lichtet sich das Lazarett vor dem entscheidenden Abstiegs-Showdown auf Schalke allmählich. Adam Hlousek trainiert beschwerdefrei - genau wie Torjäger Josip Drmic.

7. Mai, 10:35 Uhr: Beim Hamburger SV stehen die Mitarbeiter an der Imtech Arena voll hinter ihrem Team und demonstrieren dies mit einer Flaggen-Parade. Mitarbeiter, Trainerstab, Mitspieler und alle HSV-Sympathisanten hoffen auf einen Einsatz von Torjäger Pierre-Michel Lasogga.

7. Mai, 10:32 Uhr: Beim 1. FC Nürnberg könnte am Mittwoch die letzte öffentliche Einheit der Woche läufen. Am Nachmittag und Donnerstag wird das Vereinsgelände des "Clubs" verschlossen bleiben, das Abschlusstraining am Freitag, terminiert für 11 Uhr, ist (noch) nicht für Zuschauer gesperrt.

7. Mai, 10:30 Uhr: Bei Eintracht Braunschweig trainieren am Mittwochvormittag nur die Torhüter auf dem Platz. Die Feldspieler tummeln sich derweil im Kraftraum. Die für den Nachmittag geplante Einheit wurde von Trainer Torsten Lieberknecht abgesagt.

7. Mai, 10:21 Uhr: Aufatmen bei den rund 50 Kiebitzen in Nürnberg: Drmic betritt gerade den Trainingsplatz. Seine Knöchelbeschwerden sind ihm nicht anzumerken.

7. Mai, 10:19 Uhr: Der Braunschweiger Anhang glaubt noch an das Relegations-Wunder und will live dabei sein. Viele Fans warten geduldig, um noch Karten für das Auswärtsspiel in Hoffenheim zu ergattern.

7. Mai, 10:04 Uhr: Die Club-Fans sind gespannt, ob Top-Torjäger Josip Drmic heute mittrainieren kann. Der Schweizer ließ es gestern aufgrund von Sprunggelenkproblemen etwas langsamer angehen, absolvierte ein individuelles Programm. Es ist jedoch davon auszugehen, dass Drmic gegen Schalke zum Einsatz kommt.

7. Mai, 9:59 Uhr: Der 1. FC Nürnberg muss selbst gewinnen, um die Minimalchance auf die Relegtion zu wahren und benötigt dabei noch Schützenhilfe. Für "Club"-Gegner Schalke geht es aber auch noch um viel: Mit einem Punktgewinn wäre die erneute Champions-League-Teilnahme endgültig gesichert. Die Vorschau-Fakten zum Spiel.

7. Mai, 9:55 Uhr: Der Hamburger SV ist die einzige Mannschaft im Tabellenkeller, die das Erreichen des Relegationsplatzes noch nin der eigenen Hand hat. Mit einem Sieg wäre dem Bundesliga-Dino somit die Teilnahme an den Relegationsspielen garantiert - egal, was die Konkurrenten aus Nürnberg und Braunschweig machen. Die Vorschau-Fakten zum Spiel.

7. Mai, 9:53 Uhr: Nur ein Sieg hilft Schlusslicht Eintracht Braunschweig im Abstiegs-Endspiel bei der TSG Hoffenheim, um noch Chancen auf den Relegationsplatz zu haben. Die Vorschau-Fakten zum Spiel.

 

Für bundesliga.de vor Ort: Alexander Barklage (Braunschweig), Markus Löser (Nürnberg) und Jürgen Blöhs (Hamburg)

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