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Bundesliga

21.07.2013 - 18:11 Uhr


Dortmund schlägt den HSV und belegt Platz 3

Traumtor: Jonas Hofmann (2.v.r.) jubelt nach seinem herrlichen Treffer zum 1:0-Endstand

Hamburg um Marcell Jansen (M.) kommt gut in die Partie und hat durch Per Skjelbred sogar die erste Großchance

Aber dann drückt der BVB mit Topstürmer Robert Lewandowski (r., gegen den Ex-Dortmunder Lasse Sobiech) immer stärker

Dann darf Coach Jürgen Klopp endlich jubeln: Sein Youngster Hofmann schlägt sehenswert zu

Artjoms Rudnevs (l.) ist bei Neven Subotic gut aufgehoben

Mönchengladbach - Der deutsche Vizemeister Borussia Dortmund hat das Vorbereitungsturnier für die neue Bundesliga-Saison um den Telekom Cup auf Platz 3 beendet. Im "kleinen" Finale besiegte der Champions-League-Finalist den Hamburger SV mit 1:0 (1:0). Der BVB hatte das Halbfinale am Samstag gegen Gastgeber Borussia Mönchengladbach mit 0:1 verloren, der HSV unterlag Triple-Gewinner Bayern München mit 0:4.
Eine Woche vor dem Duell mit den Bayern um den Supercup (Samstag, ab 20 Uhr im Live-Ticker) erzielte vor 45.000 Zuschauer Jonas Hofmann (24.) das entscheidende Dortmunder Tor gegen abermals enttäuschende Hamburger.

Dortmund klar überlegen



Die Westfalen traten erneut ohne ihre Neuzugänge Henrikh Mkhitaryan (Teilreiss der Syndesmose im Sprunggelenk) und Pierre-Emrick Aubameyang sowie Jakub Blaszczykowski (beide Magen- und Darmprobleme) an. HSV-Trainer Thorsten Fink hatte seine Startformation im Vergleich zur Begegnung mit den Bayern auf neun Positionen verändert. Sein Dortmunder Kollege Jürgen Klopp hatte zumindest sechs Stammkräfte aufgeboten.

Beide Mannschaften mühten sich in der Begegnung über zwei Mal 30 Minuten mit schweren Beinen nach den harten Trainingstagen und Temperaturen über 30 Grad redlich, doch spielerisch lief es drei Wochen vor dem Bundesliga-Start noch nicht rund. Den besseren Eindruck hinterließen dennoch die Borussen, die durch Nationalspieler Marco Reus die ersten klaren Chancen hatten und durch Hofmann vor der Halbzeit zur verdienten Führung kamen. Am Ende hätte der BVB wesentlich deutlicher gewinnen müssen.

BVB: Langerak - Durm, Subotic, Hummels (31. Sokratis), Schmelzer (31. Bandowski) - Kehl (31. Bender), Gündogan - Hofmann (43. Kirch), Reus (31. Sahin), Schieber - Lewandowski (31. Großkreutz)

HSV: Neuhaus - Mancienne, Sobiech, Rajkovic, Jansen - Rincon (47. Arslan), Demirbay (58. Nafiu) - Skjelbred (56. Beister), Calhanoglu (47. van der Vaart), Jiracek (56. Ilicevic) - Rudnevs (47. Zoua)
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