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30.06.2014 - 16:27 Uhr


Veh: "Ich bin kein Zauberer"

Armin Veh ist zum zweiten Mal beim VfB Stuttgart. Er dämpft bei seiner Vorstellungs-Pressekonferenz die Erwartungen

Mit VfB-Präsident Bernd Wahler (l.) und Fredi Bobic (r.) soll Veh die Stuttgarter wieder in höhere Tabellenregionen führen

Zuletzt arbeitete Armin Veh bei Eintracht Frankfurt. Mit den Frankfurtern stieg er auf und marschierte direkt in die Europa League durch

Stuttgart - Optimistisch und voller Tatendrang hat sich Trainer Armin Veh bei seiner Vorstellung beim Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart präsentiert, dämpfte aber allzu hochgesteckte Erwartungen. "Ich bin kein Zauberer", sagte der 53-Jährige anlässlich einer Pressekonferenz am Montag in Stuttgart.

"Ich bin ja hier zuhause und nicht fremd", sagte Veh eingangs in Anspielung auf seine erste Amtszeit bei den Schwaben von 2006 bis 2008. Beim VfB habe er sofort Ja gesagt. "Ich will versuchen, hier etwas zu entwickeln", ergänzte Veh, der in Stuttgart einen Zweijahres-Vertrag unterschrieb. Zu konkreten Saisonzielen äußerten sich die Schwaben nicht.

Bobic spricht über Transferplanungen

Die personellen Planungen für die neue Saison seien noch nicht abgeschlossen, ließ Sportdirektor Fredi Bobic wissen. "Aber wir sind schon sehr weit. Zunächst bekommt Armin Veh die Gelegenheit, die Mannschaft kennenzulernen", so der Ex-Nationalspieler.

Am kommenden Donnerstag wird Veh seinen Kader zum ersten Training versammeln, am Wochenende reist der VfB ins erste Trainingslager ins österreichische Schruns. 

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