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02.05.2013 - 22:03 Uhr


Fan des Hamburger SV erster Meister der Virtuellen Bundesliga

Kevin Assia (M.) sicherte sich mit dem Hamburger SV den ersten virtuellen Meistertitel in München

Kevin Assia (M.) sicherte sich mit dem Hamburger SV den ersten virtuellen Meistertitel in München

Köln - Über 700.000 Fußballfans waren in den letzten Monaten hinter der begehrten Trophäe her, doch am Ende kann es nur einen geben. Auf Einladung der DFL Deutsche Fußball Liga und EA SPORTS trafen sich am Samstag die verbliebenen 64 Finalisten der Virtuellen Bundesliga zum großen Finale in München im Kampf um den von der DFL offiziell vergebenen Titel " Meister Virtuelle Bundesliga".
In einem spannenden Finale konnte sich letztlich HSV-Fan Kevin Assia aus Emsdetten gegen alle Kontrahenten durchsetzen und ist damit der erste Titelträger und offizieller Meister der Virtuellen Bundesliga. Im Finalspiel gewann er nach Verlängerung 2:1 mit dem Hamburger SV gegen seinen, mit dem 1. FC Nürnberg angetretenen, Gegner und war am Ende überglücklich, als ihm von Verantwortlichen der DFL die Meister-Trophäe überreicht wurde.

Titel in der Club-Gesamtwertung geht nach Fürth



Als virtueller Deutscher Meister wird er nun am Grand Final des FIFA Interactive World Cup 2013 teilnehmen. Als besondere Überraschung erhielt der Gewinner außerdem eine personalisierte Version des neuen F50 adizero Fußballschuhs von adidas, dem Kooperationspartner der Virtuellen Bundesliga.

"Ich kann es noch gar nicht fassen. Es waren immer sehr enge Partien und daher freue ich mich umso mehr, die Meistertrophäe nun in den Händen zu halten. Dass ich damit außerdem einen echten Titel für meinen HSV erringen konnte, ist wie ein Traum der in Erfüllung geht", so Kevin Assia kurz nach der Siegerehrung.

Neben der Auszeichnung in der Einzelwertung wurde in München auch die SpVgg Greuther Fürth, stellvertretend für ihre Fans, ausgezeichnet. Die Fürther Fans nahmen wie die Anhänger jedes anderen Bundesligisten zahlreich an der Virtuellen Bundesliga teil und konnten sich schließlich an die Spitze des Club-Gesamtrankings setzen. Gemeinschaftlich sicherten sie sich so die Meisterschaft der Virtuellen Bundesliga für ihren Club, womit das Abenteuer Bundesliga für die Kleeblätter dank ihrer Anhänger also nicht komplett titellos bleibt.

Buschmann und Sedlaczek haben Spaß



"Es ist schön zu sehen, wie gut die Virtuelle Bundesliga von den Fußballfans aufgenommen wird – nicht nur zum Finale, sondern auch die gesamten letzten Monate. Dass am Ende die Fans für die SpVgg Greuther Fürth die Clubmeisterschaft geholt haben, ist nicht nur eine schöne Geschichte für den Club und deren Anhänger, sondern auch für die Bundesliga und ein Beleg für die hohe Identifikation mit den Clubs", fasst Dominik Hilpisch-Hahn von der DFL Sports Enterprises zusammen.

Frank Buschmann und Esther Sedlaczek zeigen sich begeistert, dass die Spieler zum Finale in München nicht nur zum Spaß gekommen waren, konnten auch Frank Buschmann und Esther Sedlaczek live miterleben. Die beiden bekannten TV-Moderatoren führten als prominente Hosts durch die Veranstaltung und waren begeistert vom sportlichen Ehrgeiz und Können der Teilnehmer.

"Das war eine tolle Erfahrung für mich - die Jungs sind mit so viel Leidenschaft bei der Sache, das ist Wahnsinn", so Frank "Buschi" Buschmann, der als Kommentator die Partien in gewohnt mitreißendem Stil live kommentierte. "Das Finale war wirklich spannend und hat mir sehr viel Spaß bereitet. Es ist toll, dass sich so viele Fans über diesen Weg für ihre Clubs einsetzen", ergänzt Sky-Moderatorin Esther Sedlaczek.

Alle Teams gleich stark



Die Virtuelle Bundesliga ist ein offizieller Wettbewerb mit eigenen Titel und eigener Trophäe, zur Verfügung gestellt durch die DFL Deutsche Fußball
Liga. Die Virtuelle Bundesliga wurde in dieser Saison zum ersten Mal ausgespielt und ist eine weltweit bisher einmalige Kooperation zwischen der DFL und EA SPORTS. Als regulärer Onlinespielmodus in FIFA 13 für PS3 und Xbox 360 ist die Virtuelle Bundesliga ohne zusätzliche Kosten für die Fußballfans verfügbar.

Das Besondere: Alle Teams haben dieselbe Gesamtstärke, so dass nur das Können der Fans an der Konsole zählt. In Kooperation mit adidas werden die 18 Teams der Bundesliga zudem von 18 Profispielern vertreten, die die Virtuelle Bundesliga jeweils als offizielle Botschafter ihres Clubs repräsentieren.
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