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23.01.2013 - 14:15 Uhr


DFL stellt Bundesliga Report 2013 vor: Bundesliga bestätigt nachhaltiges Wachstum

Christian Seifert, Vorsitzender der DFL-Geschäftsführung

Christian Seifert, Vorsitzender der DFL-Geschäftsführung

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  • Bundesliga macht erstmals mehr als 2 Milliarden Euro Umsatz
  • Bundesliga-Clubs erzielen Gewinn von 55 Millionen Euro nach Steuern
  • Profifußball zahlt fast 800 Mio. Euro an Steuern und Abgaben
  • Frankfurt - Die Bundesliga hat in der Saison 2011/12 erstmals einen Umsatz von mehr als 2 Milliarden Euro (2,08) gemacht. Mit einer weiteren Steigerung um 7,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr bestätigte sie ihr nachhaltiges Wachstum. Die Bundesliga erzielte einen Gewinn nach Steuern in Höhe von 55 Millionen Euro. 14 der 18 Clubs wiesen einen Gewinn aus. Auf der Ausgabenseite wurde die Personalkostenquote für Spieler und Trainer auf 37,8 Prozent gesenkt. Die 2. Bundesliga machte mit 384,5 Millionen Euro (plus 7,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr; Ergebnis: minus 18,8 Millionen Euro) den höchsten Umsatz ihrer Geschichte. Hier schlossen zehn der 18 Clubs mit positivem Ergebnis ab. Das gab die DFL Deutsche Fußball Liga heute bei der Vorstellung des Bundesliga Reports 2013 in Frankfurt am Main bekannt.

    Zuwächse in allen zentralen Einnahmekategorien



    "Die Bundesliga ist für die kommenden Herausforderungen gut gerüstet. Ligaverband, DFL und Clubs werden intensiv daran arbeiten, den erfolgreichen Weg fortzusetzen. Die Grundlagen dafür bilden weiterhin wirtschaftliche Vernunft sowie gezielte Investitionen in sportliche Leistungsfähigkeit und Infrastruktur", sagt Christian Seifert, Vorsitzender der DFL-Geschäftsführung.

    In ihrer Gesamtheit steigerten die 36 Vereine und Kapitalgesellschaften des Ligaverbandes zum achten Mal in Folge den Umsatz. Summa summarum erlösten die Clubs in der abgelaufenen Spielzeit 2,46 Milliarden Euro. Wie schon im vergangenen Jahr verzeichnete der Profifußball in allen zentralen Einnahmekategorien (Werbe-, Medien- und Spielerlöse) Zuwächse.

    Nach wie vor bleibt der Profifußball auch ein bedeutender Steuerzahler in Deutschland. Mit fast 800 Millionen Euro (Vorjahr: 719 Millionen Euro) zahlten die Vereine und Kapitalgesellschaften so viele Steuern und Abgaben wie noch nie in der Geschichte des Lizenzfußballs. Knapp 16.000 Mitarbeiter (Vorjahr: 14.000) sind direkt bei Clubs oder deren Tochtergesellschaften beschäftigt.
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