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09.01.2013 09:35:27
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Hlousek und Mendler kehren ins Training zurück
Nürnberg - Zwei Langzeitverletzte sind wieder dabei: Adam Hlousek und Markus Mendler kehrten zum Vorbereitungsstart des 1. FC Nürnberg nach langen Verletzungspausen ins Mannschaftstraining zurück.
Nach nur elf Einsätzen für den "Club" riss sich Hlousek im März des vergangenen Jahres im Heimspiel gegen den FC Bayern München das Kreuzband und verletzte sich zudem am Meniskus im linken Knie. Mendler hingegen setzten zunächst Rückenprobleme und anschließend ein Meniskusriss fast das komplette Jahr außer Gefecht.
Beide wollen es bei ihrem Comeback allerdings nicht übertreiben. "Ich muss erstmal wieder richtig fit werden", sagt Mendler. "Ich habe keine Schmerzen, das ist das Wichtigste. Alles andere kommt, wenn ich wieder länger im Mannschaftstraining bin." Und Hlousek fügte hinzu: "Mein Ziel war es, bis Dezember wieder gesund zu sein und ab Januar wieder mit der Mannschaft trainieren zu können", erzählt der Tscheche. Nun soll der nächste Schritt folgen.
Die Trainer Michael Wiesinger und Armin Reutershahn freuen sich darüber, mit Mendler und Hlousek zwei weitere Alternativen zur Verfügung zu haben. Wiesinger bittet gleichzeitig aber auch um Geduld: "Man muss behutsam vorgehen. Die Belastung ist für beide jetzt natürlich sehr hoch. Deshalb müssen wir im gesamten Team schauen, dass wir sie wieder stabilisieren."
Mendler ist schmerzfrei
Beide wollen es bei ihrem Comeback allerdings nicht übertreiben. "Ich muss erstmal wieder richtig fit werden", sagt Mendler. "Ich habe keine Schmerzen, das ist das Wichtigste. Alles andere kommt, wenn ich wieder länger im Mannschaftstraining bin." Und Hlousek fügte hinzu: "Mein Ziel war es, bis Dezember wieder gesund zu sein und ab Januar wieder mit der Mannschaft trainieren zu können", erzählt der Tscheche. Nun soll der nächste Schritt folgen.
Die Trainer Michael Wiesinger und Armin Reutershahn freuen sich darüber, mit Mendler und Hlousek zwei weitere Alternativen zur Verfügung zu haben. Wiesinger bittet gleichzeitig aber auch um Geduld: "Man muss behutsam vorgehen. Die Belastung ist für beide jetzt natürlich sehr hoch. Deshalb müssen wir im gesamten Team schauen, dass wir sie wieder stabilisieren."
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