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12.12.2012 18:03:12
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Kein Schönheitspreis, aber ein Souvenir
Vedad Ibisevic (M.) feierte drei Mal mit den Kollegen - und sicherte sich nach Spielschluss den Ball
Frankfurts Pirmin Schwegler zimmerte wieder mal einen herrlichen Distanzschuss ins Netz
Diego lehrte den BVB das Fürchten. Zwei Vorlagen und ein Treffer gehen auf das Konto von "Magnum"
So schießt ein Gefoulter Elfmeter: Szabolcs Huszti von Hannover 96 traf doppelt vom Punkt
Seinen ersten Bundesliga-Doppelpack feierte auch Artjoms Rudnevs (2.v.r.) vom HSV
Und noch ein Torschütze: Markus Feulner vom 1. FC Nürnberg brillierte gegen Düsseldorf
München - Es waren keine Zaubertore. Ein Mal hielt Vedad Ibisevic entschlossen den Fuß rein, ein Mal donnerte er einen Elfmeter ins Netz, ein Mal stand er bei einem Abpraller richtig.
Ibisevic tat schlicht und einfach das, was er immer tut beim VfB Stuttgart: Tore machen. Genau wie sein Verein, der derzeit vor allem durch Effizienz besticht, beschränkt sich Ibisevic auf das Wesentliche - und beide tun das ausgesprochen erfolgreich.
Durch seinen Dreierpack gegen Schalke 04 schraubte Ibisevic seine Bilanz auf 17 Tore in 23 Saisonspielen. Zehn in der Bundesliga, zwei im DFB-Pokal und fünf in der Europa League. So schoss er die Schwaben in allen Wettbewerben weiter und in der Tabelle auf einen starken 6. Platz. Gerade mal zwei Punkte beträgt der Rückstand auf die Champions League. Kaum auszumalen, wo man in dieser Saison ohne den Bosnier stünde. Das Spiel gegen die "Königsblauen" zumindest hätte definitv eine andere Wendung genommen.
Auch die User von bundesliga.de würdigten Ibisevics Galavorstellung: Mit 37 Prozent gewann er die Wahl zum "Spieler des 16. Spieltags". Der Stürmer ist übrigens der erste Stuttgarter, der diese Auszeichnung in der laufenden Saison erhält. Und abgeräumt hat er auch am Samstag: Er sicherte sich den Spielball als Souvenir.
Pirmin Schwegler folgt dem VfB-Stürmer auf Rang 2, 23 Prozent der Stimmen vereinte Eintracht Frankfurts Kapitän auf sich. Beim 4:1 gegen Werder Bremen war der Schweizer der überragende Mann auf dem Feld und traf zudem sehenswert per Fernschuss. Platz 3 geht an Diego, der Borussia Dortmund mit zwei Vorlagen und einem Treffer schockte. Der Spielmacher des VfL Wolfsburg kam auf 14 Prozent.
Szabolcs Huszti von Hannover 96, der die alte Regel, wonach der Gefoulte selbst keine Elfmeter schießen sollte, gegen Bayer Leverkusen gleich zwei Mal erfolgreich widerlegt hat, sicherte sich mit zwölf Prozent noch Rang 4. Ebenfalls ein Doppelpack gelang Artjoms Rudnevs für den Hamburger SV gegen 1899 Hoffenheim - sein erster in der Bundesliga und genug für acht Prozent der Userstimmen. Immerhin noch auf sechs Prozent kam Mittelfeldmann Markus Feulner vom 1. FC Nürnberg, der gegen Fortuna Düsseldorf selbst traf und das 1:0 vorbereite.
Wahlsieg und Spielball
Durch seinen Dreierpack gegen Schalke 04 schraubte Ibisevic seine Bilanz auf 17 Tore in 23 Saisonspielen. Zehn in der Bundesliga, zwei im DFB-Pokal und fünf in der Europa League. So schoss er die Schwaben in allen Wettbewerben weiter und in der Tabelle auf einen starken 6. Platz. Gerade mal zwei Punkte beträgt der Rückstand auf die Champions League. Kaum auszumalen, wo man in dieser Saison ohne den Bosnier stünde. Das Spiel gegen die "Königsblauen" zumindest hätte definitv eine andere Wendung genommen.
Auch die User von bundesliga.de würdigten Ibisevics Galavorstellung: Mit 37 Prozent gewann er die Wahl zum "Spieler des 16. Spieltags". Der Stürmer ist übrigens der erste Stuttgarter, der diese Auszeichnung in der laufenden Saison erhält. Und abgeräumt hat er auch am Samstag: Er sicherte sich den Spielball als Souvenir.
Schwegler vor Diego
Pirmin Schwegler folgt dem VfB-Stürmer auf Rang 2, 23 Prozent der Stimmen vereinte Eintracht Frankfurts Kapitän auf sich. Beim 4:1 gegen Werder Bremen war der Schweizer der überragende Mann auf dem Feld und traf zudem sehenswert per Fernschuss. Platz 3 geht an Diego, der Borussia Dortmund mit zwei Vorlagen und einem Treffer schockte. Der Spielmacher des VfL Wolfsburg kam auf 14 Prozent.
Szabolcs Huszti von Hannover 96, der die alte Regel, wonach der Gefoulte selbst keine Elfmeter schießen sollte, gegen Bayer Leverkusen gleich zwei Mal erfolgreich widerlegt hat, sicherte sich mit zwölf Prozent noch Rang 4. Ebenfalls ein Doppelpack gelang Artjoms Rudnevs für den Hamburger SV gegen 1899 Hoffenheim - sein erster in der Bundesliga und genug für acht Prozent der Userstimmen. Immerhin noch auf sechs Prozent kam Mittelfeldmann Markus Feulner vom 1. FC Nürnberg, der gegen Fortuna Düsseldorf selbst traf und das 1:0 vorbereite.
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